Das Debütjahr der Nintendo Switch 2 war geprägt von einer Reihe von Third-Party-Ports, die die technische Stärke der Hybridkonsole demonstrieren. Von ambitionierten Titeln wie Cyberpunk 2077 bis Star Wars Outlaws bieten diese Anpassungen Einblicke in das Potenzial des Systems. Entwickler verfeinern weiterhin Ports und signalisieren starke Unterstützung für zukünftige Releases.
Die Nintendo Switch 2 wurde 2025 lanciert und baut auf dem Erbe des originalen Switch bei überraschenden Third-Party-Ports auf. Vor der Veröffentlichung enthüllte Nintendo begrenzte technische Details: ein 7,9-Zoll-1080p-Display mit bis zu 120 fps und HDR, angetrieben von einem custom Nvidia-Chip mit DLSS-Upscaling für verbesserte Leistung im Vergleich zum Vorgänger.
Beim Launch stach Cyberpunk 2077: Ultimate Edition als zentraler Test hervor. Ursprünglich 2020 veröffentlicht und berüchtigt für Leistungsprobleme auf PS4 und Xbox One, lieferte die Switch-2-Version stabiles Gameplay und beeindruckende Grafik, was einen signifikanten Fortschritt gegenüber Ports wie The Witcher 3 auf dem Originalhardware markierte. Dieser Erfolg weckte Spekulationen über zukünftige Anpassungen, wobei der Port als früher Maßstab diente.
Im Laufe von 2025 umfassten starke Ports Street Fighter 6, Yakuza-Titel, Cronos: The New Dawn und Apex Legends, die flüssige Action auf dem Hybridgerät zeigten. Im Gegensatz dazu liefen EA FC und NBA 2K mit 30 fps, Persona 3 Reload zeigte Ruckeln und Tomb Raider: Definitive Edition wirkte abgestuft im Vergleich zur PS4-Version von 2014. Sogar leichtere Spiele wie SpongeBob SquarePants: Titans of the Tide und Two Point Museum profitierten von schärferer Fidelity.
Ubisofts Star Wars Outlaws, 2024 auf anderen Plattformen erschienen, wurde zum Port des Jahres durch RedLynx. Post-Launch-Patches hoben die Leistung auf das Niveau von PS5- und Xbox-Series-X|S-Versionen an und übertrafen sogar den Steam Deck. Assassin's Creed Shadows versprach viel mit Cross-Progression von PS5-Saves, litt aber unter Abstürzen und Unschärfe im Handheld-Modus und wartet auf weitere Updates.
Ausblickend versprechen kommende Titel wie Elden Ring —demoed flüssig auf PAX Australia trotz Verzögerung—, Indiana Jones and the Great Circle, 007 First Light und Final Fantasy 7 Remake tiefere Hardwareexplorationen. Wie bei den „unmöglichen Ports“ des originalen Switch, wie die Doom-Adaption von 2017 —gelobt in der GameSpot-Rezension als „ein beeindruckender Port, der euch auffordert, Gameplay über Grafik zu stellen“—, unterstreichen diese Bemühungen die Begeisterung für portable Innovation.