Tejashwi Yadav kritisiert Nitish Kumar und die BJP nach Kabinettsumbildung in Bihar wegen Vetternwirtschaft

Der Oppositionsführer Tejashwi Yadav griff am Freitag den ehemaligen Chief Minister Nitish Kumar und die BJP nach der Erweiterung des Kabinetts in Bihar wegen Vetternwirtschaft an. Er verurteilte zudem das polizeiliche Vorgehen gegen angehende Lehrkräfte, die in Patna protestierten. Die Äußerungen erfolgten einen Tag nach der Vereidigung der neuen Minister.

Tejashwi Yadav äußerte sich am 8. Mai 2026 vor der Presse in Patna. Er erklärte, dass Nitish Kumar und die BJP kein moralisches Recht hätten, über Vetternwirtschaft zu sprechen. Er wies darauf hin, dass drei Minister im neuen Kabinett Söhne ehemaliger Chief Minister seien und insgesamt 17 Minister aus politischen Familien stammten.

Yadav kritisierte die Ernennung von Nishant Kumar und Deepak Prakash zu Ministern ohne Wählermandat. Er bemängelte zudem das fehlende regionale und kastenbezogene Gleichgewicht im Kabinett sowie die Ernennung von nur einem muslimischen Minister.

Am selben Tag setzte die Polizei Schlagstöcke ein, um demonstrierende angehende Lehrkräfte in der Nähe des Gandhi Maidan zu vertreiben. Die Protestierenden forderten die Veröffentlichung der Bekanntmachung für die Einstellungsprüfung für Lehrer durch die Bihar Public Service Commission. Mehrere Studenten wurden verletzt, und Oppositionsführer warfen der Regierung vor, die Forderungen der Jugend nach Arbeitsplätzen zu unterdrücken.

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