Wie Deadline exklusiv berichtet, wurde die Besetzung des Indie-Comedy-Thrillers „The Dregs“ um Stephen Lang aus der „Avatar“-Reihe, die Oscar-Nominierte Shohreh Aghdashloo, Piper Curda und weitere Schauspieler ergänzt. Der Film, dessen Produktion kürzlich abgeschlossen wurde, handelt von einer Gruppe von Freunden, deren Ausflug in die italienischen Alpen nach dem Genuss einer verfluchten Flasche Grappa eine grausame Wendung nimmt.
Das kommende Indie-Projekt „The Dregs“ hat sein Ensemble um namhafte Darsteller erweitert, darunter Stephen Lang, Shohreh Aghdashloo, Piper Curda, Maddie Phillips, Max Lloyd-Jones und Charlie Gillespie. Lang spielt den Antagonisten, einen verbitterten Kellner in den Alpen, dessen Grappa-Familienrezept Alchemie und Hexerei beinhaltet. Details zu den anderen Charakteren sind noch nicht bekannt. Zur weiteren Besetzung gehören David Goren, Desiree Staples, Evan Bittencourt, Kheon Clarke, Fletcher Donovan, Quinnie Vu und Mike Stern, der das Projekt entwickelte und es über sein Label Astral Plane gemeinsam mit Yasir Anwar, Marco Allegri, Tinker und Connor Martin produziert. Martin gibt mit dem Film, zu dem er auch das Drehbuch schrieb, sein Regiedebüt. Zuvor wurden bereits Nava Mau, Marta Pozzan und Zach Tinker als Hauptdarsteller angekündigt; letzterer fungiert neben Martin Metz, Jacory Gums, Maurice Antonio, Andrew Etzel, Roland Hoch, Elizabeth Mozilo, Joel Michaely, Desiree Staples und MYRA Productions auch als ausführender Produzent. Zu den Koproduzenten zählen Pozzan und Jeremy O’Keefe, während Gillespie, Bittencourt, Ron Rogell und Jean-Yves Thibaudet als beigeordnete Produzenten tätig sind. Das Casting wurde von O’Keefe und Tina Marie McCulloch übernommen. Vertretungsdetails: Lang durch Innovative; Aghdashloo durch CAA, The Artists Partnership und Round Table Entertainment; Curda durch Prototype Talent, Curtis Talent Management, Zoom Talent und Goodman, Genow, Schenkman; Phillips durch CAA, Trisko Talent Management, Artists First und Jackoway Austen Tyerman; Lloyd-Jones durch CESD und Webster Talent Management; Gillespie durch Vanderwerff Talent, David Dean Management und Meyer & Downs.