Freida McFaddens 'The Housemaid' ist nach der Veröffentlichung der Lionsgate-Verfilmung mit Sydney Sweeney und Amanda Seyfried wieder an die Spitze der Bestsellerlisten zurückgekehrt. Der Psychothriller, der 2022 ein Hit war, dreht sich um eine junge Frau, die in ihrer Rolle als Wohnhäusedienerin für ein wohlhabendes Paar auf Long Island Täuschungen aufdeckt. Der Film unter der Regie von Paul Feig startete am 19. Dezember mit 8 Millionen US-Dollar US-Start einnehmend.
Freida McFaddens Psychothriller 'The Housemaid' erzielte bei seiner Veröffentlichung 2022 einen Durchbruchserfolg und fesselte Leser mit der Geschichte einer unglücklichen Protagonistin, die eine Stelle als Wohnhäusedienerin für ein wohlhabendes Paar auf Long Island annimmt, nur um Schichten von Täuschung und Gefahr zu entdecken.
Lionsgate sicherte sich 2022 die Filmrechte in einem umkämpften Deal, was das frühe Interesse der Branche widerspiegelt. Bis 2024 versammelte das Projekt ein beachtliches Cast und Team, einschließlich Sydney Sweeney als Millie Calloway und Amanda Seyfried als die rätselhafte Nina Winchester. Paul Feig, bekannt für Regiearbeiten wie 'A Simple Favor' und 'Bridesmaids', führte Regie bei der Adaption, während Drehbuchautorin Rebecca Sonnenshine — bekannt für ihre Arbeit an der TV-Serie 'The Boys' — das Skript verfasste.
Der Film hatte Premiere am 19. Dezember und erzielte am Eröffnungs-Freitagabend starke 8 Millionen US-Dollar US-Einnahmen. Dieser Kin Erfolg hat den Originalroman zurück an die Bestseller-Spitze katapultiert, zusammen mit den Fortsetzungen 'The Housemaid’s Secret' und 'The Housemaid Is Watching'. McFaddens erweiterte Franchise mit Spin-offs und Kurzgeschichten bietet sowohl Rückkehrfans als auch Neulesern reichlich Material.
Variety-Filmkritiker Owen Gleiberman bezeichnete die Adaption als „einen schraubende Hausfrauen-Thriller, der nichts mehr (oder weniger) ist als ein grell-lustiges und effektives Stück Postfeminist-Pulp“. Der Aufschwung unterstreicht, wie Film-Adaptionen Buchverkäufe beleben und frische Aufmerksamkeit auf etablierte Serien lenken können.