Der Abgeordnete von Renaissance, Thomas Cazenave, hat die Nominierung von Horizons für die Kommunalwahlen in Bordeaux 2026 erhalten. Unterstützt von ehemaligen Juppé-Anhängern im Stadtrat, zielt er darauf ab, das Zentrum und die Rechte gegen den Öko-Bürgermeister Pierre Hurmic zu vereinen. Dieser Schritt signalisiert eine wachsende Zusammenrufung rechter Kräfte.
In Bordeaux festigt der Abgeordnete von Renaissance, Thomas Cazenave, seine Kandidatur für die Kommunalwahlen 2026. Heute nominiert von Horizons, der Partei von Édouard Philippe, fügt er dieses Label zu seiner Renaissance-Zugehörigkeit hinzu. Bereits unterstützt von Alexandra Siarri und Pierre De Gaétan Njikam, zwei ehemaligen Stadträten aus der Juppé-Bewegung und der Fraktion Bordeaux Ensemble, ruft Cazenave zu einer 'allgemeinen Mobilisierung' auf, um alle zentristischen und rechten Kräfte zu vereinen.
Sein Ziel ist klar: den amtierenden Öko-Bürgermeister Pierre Hurmic, im Amt seit 2020, zu besiegen. In einem exklusiven Interview mit Le Figaro erklärt Cazenave diese gemeinsame Front: « Édouard Philippe hat eine besondere Verbindung zu Bordeaux, das für ihn die Stadt von Alain Juppé ist. Diese Nominierung ist ein Zeichen des Vertrauens und der Unterstützung von ihm und ganz Horizons, da wir die Idee teilen, dass wir alles tun müssen, um zu gewinnen… »
Diese Nominierung erfolgt nach Monaten der Bemühungen um eine große Allianz in einer Stadt, die vom Erbe Alain Juppés geprägt ist. Sie stärkt Cazenaves Kandidatur gegenüber anderen rechten Bewerbern wie Nicolas Florian und beleuchtet die internen Dynamiken der präsidentiellen Mehrheit vor den Wahlen.