TransMilenio bestätigt 7,8 % Tariferhöhung für 2026

María Fernanda Ortiz, Geschäftsführerin von TransMilenio, hat in einem Social-Media-Video bestätigt, dass eine Tariferhöhung um 7,8 % für 2026 geplant ist. Die Erhöhung wird durch betriebliche Faktoren, die Mindestlohnerhöhung und steigende Energiekosten verursacht. Die Anpassung entspricht den makroökonomischen Veränderungen in Kolumbien.

Zur Klärung von Gerüchten über eine mögliche Tariferhöhung hat María Fernanda Ortiz, Geschäftsführerin von TransMilenio, die Sache in einem Video auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens erläutert. Die prognostizierte Erhöhung um 7,8 % für 2026 ergibt sich aus drei Hauptfaktoren: Betriebskosten, der geschätzte Mindestlohanpassung und steigende Kraftstoffpreise.

Ortiz erklärte: „Dieser Tarif spiegelt die Erhöhung unserer Betriebskosten wider, die von den maßgeblichen makroökonomischen Kennzahlen des Landes beeinflusst werden. Wir müssen festhalten, dass der IPC bis Oktober 2025 um 5,51 % gestiegen ist.“ Zum Mindestlohn merkte sie an, dass eine Erhöhung um 11 % für 2026 erwartet wird, laut Regierungsberichten. „Das ist wichtig, da wir 34.000 formelle Mitarbeiter in unserem gesamten System haben, die von der Erhöhung profitieren werden“, ergänzte sie.

Energiekosten spielen eine Schlüsselrolle, wobei Diesel in diesem Jahr um mehr als 14 % und Fahrzeug-Erdgas um 10 % gestiegen sind. Diese Erhöhungen führen direkt zu höheren Tarifen und beeinträchtigen die Nachhaltigkeit des öffentlichen Verkehrssystems in Bogotá.

Die Ankündigung soll Transparenz über die finanziellen Prognosen von TransMilenio schaffen, einem Dienst, der täglich Millionen Nutzer inmitten inflatorischer und arbeitsbedingter Belastungen befördert.

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