US-Außenminister Marco Rubio bestritt, dass die Vereinigten Staaten ihre Unterstützung für das Vereinigte Königreich in Bezug auf die Falklandinseln zurückziehen werden. Rubio spielte eine durchgesickerte E-Mail des Pentagons herunter, die mögliche Vergeltungsmaßnahmen gegen London nahelegte. Die Angelegenheit steht im Zusammenhang mit der fehlenden Beteiligung Großbritanniens am Krieg im Nahen Osten.
Der US-Außenminister Marco Rubio spielte eine durchgesickerte E-Mail des Pentagons herunter, in der mögliche Vergeltungsmaßnahmen gegen das Vereinigte Königreich wegen dessen Nichteinmischung in den Krieg im Nahen Osten angedeutet wurden.
Die E-Mail hatte Spekulationen darüber angeheizt, dass die Vereinigten Staaten ihre Unterstützung für die Position Londons zu den Falklandinseln, die in Argentinien als Malvinas bekannt sind, möglicherweise aufgeben könnten. Rubio bestritt ausdrücklich, dass Washington eine Änderung seines Standpunkts plane.
Die Erklärung zielt darauf ab, die offizielle Position der USA angesichts von Leaks und vor dem Hintergrund internationaler Spannungen über den Nahostkonflikt zu klären. Genauere Angaben zum Inhalt der E-Mail oder zu den vorgeschlagenen Vergeltungsmaßnahmen wurden nicht gemacht.