Eine neue Rezension in Variety beschreibt 'The SpongeBob Movie: Search For SquarePants' als Piratenabenteuer, das den Funken früherer Franchise-Teile vermissen lässt. Der Film verfolgt SpongeBobs Quest, seine Ängste zu überwinden, doch Kritiker bemerken, dass er routinemäßig und weniger innovativ wirkt. Unter der Regie von Derek Drymon startet der Film mit bekannten Stimmen und PG-Freigabe.
Die neueste Installment der SpongeBob SquarePants-Reihe, 'The SpongeBob Movie: Search For SquarePants', erhielt in einer Variety-Rezension vom 21. Dezember 2025 eine lauwarme Aufnahme. Der Kritiker stellt den Film als allzu harmloses Piratenabenteuer dar, in dem SpongeBob, gesprochen von Tom Kenny, einen „hirnlosen, aber routinierten Elder Statesman hochergetischer Jux“ verkörpert. Obwohl die Figur ihren bezaubernden Trottel-Charme behält – klingend wie „Daffy Duck auf Lachgas“ –, landen die Witze des Films nicht mit der gleichen Wucht wie in früheren Adaptionen, einschließlich der Veröffentlichung von 2020 'The SpongeBob Movie: Sponge on the Run'.
Die Geschichte dreht sich darum, dass SpongeBob eine Höhe von 36 Muscheln erreicht und damit für die Achterbahn in Captain Booty Beards Fun Park qualifiziert ist. Statt Aufregung gerät er in Panik, begleitet vom dramatischen „O Fortuna“ aus Carmina Burana, was seinen Bogen zum „großen Kerl“ einleitet. Die Handlung beinhaltet den Flying Dutchman, einen grünen Geisterpiraten gesprochen von Mark Hamill, der den leichtgläubigen SpongeBob austrickst, um einen Unterwasserberg zu erklimmen und seinen Fluch zu brechen. Derweil begeben sich Mr. Krabs (Clancy Brown) und Squidward (Rodger Bumpass) auf eine Rettungsmission in einem Boatmobile Winnebago.
Hintergrund zur Franchise beleuchtet ihre Ursprünge: Die Nickelodeon-Serie startete 1999 als surrealistische Unterwasser-Anarchie und beeinflusste Shows wie Disneys 'Big City Greens'. Schöpfer Stephen Hillenburg, der 2018 verstarb, füllte frühe Episoden mit flapsiger Verantwortungslosigkeit und exquisiter Demenz, Elemente, die hier etwas fehlen. Regisseur Derek Drymon, Gründungs-Kreativer der Serie, liefert amüsante Momente – wie ein Gespräch über String Cheese oder eine Kinder-Abbott-und-Costello-Schleife –, doch die Rezension bedauert den Mangel an überraschendem Humor und beschreibt den Film als SpongeBob, der „Wasser tritt“.
Aufgezeigt im Regal Times Square in New York am 13. Dezember 2025, bringt die 96-minütige PG-Freigabe-Produktion von Paramount Animation und Nickelodeon Movies ein Drehbuch von Pam Brady und Matt Lieberman sowie Musik von John Debney. Die Sprecher-Cast umfasst Bill Fagerbakke, Carolyn Lawrence, Mr. Lawrence, Regina Hall, George Lopez, Isis “Ice Spice” Gaston, Arturo Castro und Sherry Cole.