Casper Kellys 'Buddy' feiert Premiere als Barney-Parodie bei Sundance

Casper Kellys Horror-Komödie 'Buddy' hatte Premiere beim Sundance Film Festival und bot eine satirische Neuinterpretation der Kindersendung 'Barney & Friends', in der eine Plüsch-Einhorn-Maskottchen mörderisch wird. Gesprochen von Keegan-Michael Key, verbindet der Film Verspieltheit mit Genreelementen und sorgt für gemischte Reaktionen aufgrund seiner inspirierenden, aber uneinheitlichen Umsetzung. Der Film lief am 23. Januar 2026 in der Midnight-Sektion.

In der Midnight-Sektion des Sundance Film Festivals am 23. Januar 2026 stellte Casper Kelly 'Buddy' vor, eine 95-minütige Märchen-Parodie, die die beliebte 'Barney & Friends' als alptraumhaften Slasher umdeutet. Kelly, bekannt für seinen Kult-Kurzfilm von Adult Swim 'Too Many Cooks', inszeniert und schreibt das Drehbuch mit, das als treue Parodie der PBS-Kindersendung von 1992 beginnt. Der titelgebende Buddy, ein großer flauschiger oranger Einhorn mit gelber Mähne, lila Herz und Halstuch, wird von Keegan-Michael Key gesprochen, der die nasale Nerdigkeit und reflexartigen Kicherer fängt, die an Barney erinnern – selbst inspiriert von 'Pee-wee's Playhouse', aber ohne Ironie. Die Geschichte beginnt in einem idyllischen Kinder-TV-Set mit einem Titelsong zur Melodie von 'Twinkle, Twinkle, Little Star' ('You love Buddy, yes you do...'), lehrreichen Liedern wie 'You Gotta Be Scared to Be Brave' und anthropomorphen Sidekicks wie Mr. Mailbox und Strappy der Rucksack. Der Ärger bricht aus, als der junge Josh nicht tanzen will und Buddys verborgene gewalttätige Seite als blutrünstigen Rächer freisetzt. Die Erzählung wechselt dann zu einer Vorstadt-Familie mit Topher Grace und Cristin Milioti als Eltern, wobei Miliotis Figur nach der Imagination eines Geisterkindes und dem Verschlucktwerden in die TV-Welt in den Wahnsinn abrutscht und an 'Poltergeist' erinnert. Kelly vermischt Genres und integriert Slasher-Tropen – Buddy quakt 'Das war's mit der Zeit!' nachdem sein Gesicht wie bei Freddy Krueger versengt ist – neben Anspielungen auf 'Rotkäppchen', 'Der Zauberer von Oz' und sogar einen singenden Cowboy (Clint Howard) mit Howdy Doody-Puppe. Die Besetzung umfasst Delaney Quinn, Michael Shannon und Patton Oswalt. Produziert von Worry Well Productions, zeichnet sich der Film durch Kamerarbeit von Zach Kuperstein, Schnitt von Josh Ethier und Musik von Michael Yezerski aus. Kritiker lobten den exquisiten satirischen Weltbau und den wahnsinnigen Elan, fanden den konzeptionellen Humor jedoch sprunghaft, was zu mildem Gelächter statt großen Lachern führt. Als surrealistische Widerspruch – ein Hassbrief an Barney durchtränkt mit Zuneigung – greift 'Buddy' Jahrzehnte kulturellen Abscheus vor dem übertrieben wholsome Dinosaurier auf und echo't 'Death to Smoochy' von 2002. Kellys Popkultur-Vernutzung glänzt, doch die begrenzte Antriebskraft der Satire dämpft den Impact.

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