Universals Wicked: For Good, die Fortsetzung des erfolgreichen Musical-Adaption des Vorjahres, steuert einen US-Start mit 150 Millionen Dollar an, nachdem es 30,8 Millionen Dollar in Vorpremierenvorstellungen einspielte. Der Film unter der Regie von Jon M. Chu mit Cynthia Erivo und Ariana Grande setzt die Geschichte von Elphaba und Glinda in Oz fort. Internationale Märkte kamen in den ersten zwei Releasetagen auf knapp 15 Millionen Dollar.
Kinokassenergebnisse
Wicked: For Good legte stark am US-Kinokassenstart an und prognostiziert ein 150-Millionen-Dollar-3-Tage-Opening in 4.115 Sälen. Dies folgt auf 30,8 Millionen Dollar aus Vorpremierenvorstellungen von Montag bis Donnerstag, was das beste Vorpremierenergebnis für einen 2025-Release darstellt. Die Zahl übertrifft das 112,5-Millionen-Dollar-Debüt des ersten Wicked und stellt Rekorde als höchstes Opening für eine Broadway-Musical-Adaption auf. Inklusive früherer Vorpremieren belief sich der geschätzte Freitagsumsatz auf 68,5 Millionen Dollar. Der Erfolg baut auf den 758,4 Millionen Dollar weltweitem Einspiel des Originals auf, mit starkem Social-Media-Hype —1,33 Milliarden Follower über Plattformen—, der die Fanbindung antreibt. PostTrak-Ausgänge zeigen 92 % positive Bewertungen und 82 % definite Empfehlungen, wobei das Publikum Ariana Grandes Glinda als „oskarwürdig“ und die Chemie der Leads lobt.
Internationaler Rollout
Übersee spielte der Film in den ersten zwei Tagen in 59 Märkten 14,9 Millionen Dollar ein, beginnend Mittwoch und Donnerstag. Top-Performer waren Australien (2,3 Millionen Dollar kumuliert), Korea (1,7 Millionen bis Freitag) und Deutschland (1,1 Millionen Dollar). In UK und Irland generierten Double-Bill-Vorpremieren 1,4 Millionen Dollar. Brasilien verzeichnete eine Vervierfachung zum Donnerstag des ersten Films mit insgesamt 1,1 Millionen Dollar. Der Rollout erweitert sich heute auf UK und Spanien, China folgt später, Japan im März 2026.
Premiere und Produktionsinfos
Die New Yorker Premiere fand montags statt, mit Erivo und Grande anwesend. Regisseur Jon M. Chu hob eine improvisierte „For Good“-Szene hervor, bei der der emotionale Abschied der Stars zu Set-Änderungen führte, einschließlich Abriss einer Wand für Authentizität. Neue Songs wie „Girl in the Bubble“ und „No Place Like Home“ erweitern die Story, ergänzt um Anspielungen auf The Wizard of Oz. Der Film führt Elemente wie silberne Pantoffeln wegen Markenrechtsfragen ein und hat Cameos, etwa Alice Fearn als Mutter von Glinda.