Beamte des Polizeikommandos des Bundesstaates Zamfara haben einen Angriff bewaffneter Banditen auf das Dorf Kuraje erfolgreich abgewehrt und 25 entführte Bewohner unverletzt gerettet. Der Vorfall ereignete sich spät am 21. November 2025 im Gusau Local Government Area. Alle Opfer, einschließlich Frauen und Kinder, wurden mit ihren Familien wiedervereint.
Am 21. November 2025 gegen 21:45 Uhr griff eine große Gruppe bewaffneter Banditen das Dorf Kuraje im Gebiet Damba des Gusau Local Government Area im Bundesstaat Zamfara an. Die Angreifer, bewaffnet mit gefährlichen Waffen und sporadisch schießend, entführten 10 Frauen und 15 ihrer Kinder, alle Bewohner der Gemeinde.
Nach Erhalt eines Notrufs mobilisierte ein gemeinsames Team aus der Polizeidivision Damba, dem Operationsressort in Gusau und den Community Protection Guards des Bundesstaates rasch zum Einsatzort. Sie verfolgten die fliehenden Banditen und gingen mit ihnen in einen koordinierten Schusswechsel. Dank des Professionalismus der Beamten und ihrer schnellen Reaktion wurden alle 25 Opfer unverletzt gerettet.
Die Geretteten wurden nach Sabongari Damba zur Sicherheit und Identifizierung gebracht, bevor sie mit ihren Familien wiedervereint wurden. Der Sprecher der Zamfara-Staatspolizei, DSP Yazid Abubakar, schilderte die Operation in einer Erklärung und betonte den koordinierten Einsatz, der zum Erfolg führte.
Der Polizeikommissar des Staates, Ibrahim Balarabe Maikaba, lobte den Mut und die Hingabe der beteiligten Beamten. Er versicherte die Öffentlichkeit vom anhaltenden Engagement des Kommandos, Leben und Eigentum im ganzen Staat zu schützen.
Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Sicherheitsprobleme in Zamfara, wo Banditentum eine ständige Bedrohung für ländliche Gemeinden bleibt. Die Polizeieinsatz zeigt die Bemühungen, solche Angriffe durch schnelle Intervention und Zusammenarbeit mit lokalen Wachen zu bekämpfen.