Die Geburt des zweiten Kindes von Zaskia Sungkar und Irwansyah am 21. Februar 2026 im RSU Bunda in Zentral-Jakarta erregte Aufmerksamkeit in den Sozialen Medien aufgrund der seltenen En-Caul-Bedingung. Das Baby wurde vollständig in der intakten Fruchtblase geboren. Zaskia beschrieb es als Erinnerung an die Größe Gottes ohne besondere Privilegien.
Die Geburt des zweiten Kindes von Zaskia Sungkar und Irwansyah am 21. Februar 2026 im RSU Bunda in Zentral-Jakarta wurde zu einem heißen Thema in den Sozialen Medien. Die Entbindung erfolgte unter einer seltenen medizinischen Bedingung namens En Caul, bei der das Baby vollständig in einer intakten Fruchtblase geboren wurde. Der Moment wurde über das Instagram-Konto @bukaan.moment geteilt. Im hochgeladenen Video erschien das Baby, als wäre es in einem durchsichtigen Ballon mit Flüssigkeit. Das Konto schrieb: „POV: Geboren auf so seltene Weise. En Caul, vollständig umhüllt von der Lebensmembran“, zitiert am Donnerstag, den 26. Februar 2026. Der Post enthielt auch: „MasyaAllah geboren noch in der Membran während Ramadan, ein Zeichen von Allah?“ Zaskia Sungkar antwortete in den Kommentaren mit einer beruhigenden Perspektive. Sie schrieb: „Ein Phänomen, das an die Größe Allahs erinnert, und Allah ist zu allem fähig, keine Sonderbehandlung und Allah weiß es am besten. Keine Grundlage für Glück in dieser Sache, jede Geburt ist ein Moment, in dem wir die Größe Allahs sehen.“ Diese Antwort erhielt Anerkennung von den Nutzern. Irwansyah kommentierte nicht, likte den Post jedoch. Medizinisch handelt es sich bei En Caul um eine Bedingung, bei der das Baby mit dem gesamten Körper noch in der intakten Fruchtblase geboren wird. Dieses Phänomen ist sehr selten und wird auf weniger als 1 zu 80.000 Lebendgeburten geschätzt. Es kann bei normalen Geburten und Kaiserschnitten auftreten. Es unterscheidet sich von Caul, bei dem nur ein Teil der Fruchthaut den Kopf oder das Gesicht des Babys bedeckt.