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Korea Exchange trading floor celebrates as KOSPI hits record 7,093.01 at open, first time above 7,000.
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Seoul shares top 7,000 at opening bell for first time

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South Korea's benchmark KOSPI index topped 7,000 points for the first time at the opening bell on Wednesday. The surge was driven by U.S. President Donald Trump's announcement pausing operations in the Strait of Hormuz amid efforts to finalize a deal with Iran. The index opened at a record high of 7,093.01.

Der südafrikanische Finanzminister Enoch Godongwana hat den Bürgermeister von Johannesburg, Dada Morero, darüber informiert, dass sich die Stadt in einer schweren finanziellen Notlage befindet und sich die im vergangenen Jahr mit städtischen Angestellten unterzeichnete Lohnvereinbarung in Höhe von 10,3 Milliarden Rand nicht leisten kann.

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Die brasilianische Abgeordnetenkammer hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Regeln für die Exploration kritischer Mineralien und Seltener Erden festlegt. Der Text umfasst Anreize in Höhe von 5 Milliarden R$ sowie einen Rat mit Vetorecht bei ausländischen Partnerschaften. Die Abstimmung erfolgte kurz vor einem Treffen zwischen den Präsidenten Lula und Donald Trump.

Die äthiopische Federal Housing Corporation hat vereinbart, im Wohnungsbausektor im südsudanischen Juba tätig zu werden. Das Abkommen wurde von dem CEO der Gesellschaft, Reshad Kemal, und dem Administrator des Bundesstaates Central Equatoria, Emmanuel Adil, unterzeichnet. Die Bekanntgabe erfolgte am 26. Mai 2018 (äthiopischer Kalender).

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Die nationale Regierung hat beim Staatsrat Berufung eingelegt, um die vorläufige Aussetzung einer Übertragung von 25 Billionen Dollar von privaten Fonds an Colpensiones aufzuheben. Die einstweilige Verfügung wurde am 28. April gegen das Dekret 415 von 2026 erlassen. Die Ministerien verteidigen die Rechtmäßigkeit des Dekrets im Rahmen der Rentenreform.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die SPD aufgefordert, mehr Kompromissbereitschaft für Reformen zu zeigen. Bei einer Rede vor dem CDU-Wirtschaftsrat in Berlin warnte er vor Grenzen seiner Geduld. Er kritisierte die SPD für 'Träumereien' vom demokratischen Sozialismus.

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In ihrem aktuellen Monatsbericht meldete die kolumbianische Banco de la República bis März 2026 aufgelaufene Gewinne in Höhe von 2,55 Billionen Pesos – ein Rückgang um 43 % gegenüber den 4,43 Billionen Pesos im März 2025. Dies setzt den Abwärtstrend nach dem Rückgang im Februar um 8,49 % auf 2,67 Billionen Pesos fort (Teil unserer laufenden Serie zu den Gewinnberichten der Banco de la República). Auch Vermögenswerte, Eigenkapital und Reserven gingen zurück.

 

 

 

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