Anvisa
Anvisa genehmigt Cannabis-Anbau für medizinische Zwecke
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die Nationalbehörde für Gesundheitsaufsicht (Anvisa) hat am 28. Januar 2026 Beschlüsse genehmigt, die den Cannabis-Anbau für Gesundheitsbehandlungen und Forschung erlauben, zusammen mit neuen Verabreichungswegen und Pflanzenimporten. Dieser Schritt markiert einen Fortschritt in der nationalen Produktionskette und erleichtert den Zugang zu pflanzlichen Arzneimitteln. Die Änderungen erweitern die Optionen für Patienten mit schweren Erkrankungen bei Beibehaltung strenger Beschränkungen.
Die brasilianische nationalen Agentur für Gesundheitsaufsicht (Anvisa) hat Lenacapavir, vermarktet als Sunlenca, für die Verwendung als Präexpositionsprophylaxe (PrEP) gegen HIV-1 zugelassen. Das Medikament, das alle sechs Monate subkutan injiziert wird, zeigte in klinischen Studien mit vulnerablen Populationen eine Wirksamkeit von bis zu 100 %. Die Zulassung ebnet den Weg für regulatorische Schritte, die zu seiner Verfügbarkeit im Einheitlichen Gesundheitssystem (SUS) führen könnten.
Von KI berichtet
Die brasilianische nationalen Agentur für Gesundheitsüberwachung (Anvisa) hat am Donnerstag, dem 8. Januar, das Medikament Lecanemab, vermarktet als Leqembi, für Patienten mit Alzheimer im Frühstadium genehmigt. Der monoklonale Antikörper, der per Infusion verabreicht wird, verlangsamt den Krankheitsverlauf bei Personen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung und nachgewiesenem Beta-Amyloid-Protein im Gehirn. Die Genehmigung markiert einen Fortschritt, ist jedoch keine Heilung.