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Audi startet Fahrerförderprogramm für Formel-1-Einstieg
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Audi hat ein neues Fahrerförderprogramm angekündigt, um junges Talent zu entdecken und zu fördern, vor seinem Debüt als Werksteam in der Formel 1 im Jahr 2026. Die Initiative, die vom ehemaligen Formel-1-Fahrer Allan McNish betreut wird, zielt darauf ab, einen Weg vom Kartenfahren bis zur Spitze des Motorsports zu schaffen. Dieser Schritt passt zu Audis Fünfjahresplan, bis 2030 um die Weltmeisterschaft zu kämpfen.
Formel-1-CEO Stefano Domenicali hat die Power-Unit-Regulierungen für 2026 als entscheidend für die Gewinnung großer Hersteller wie Cadillac und Audi hervorgehoben. Die neuen Regeln sehen ein 50:50-Verhältnis zwischen Verbrennung nachhaltiger Kraftstoffe und Elektroenergie vor, was breiteren Trends in der Automobilbranche entspricht. Domenicali betonte die Aufregung um diese Änderungen und ihre Rolle bei der Stärkung der F1-Innovation.
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Audi hat sich den Forderungen angeschlossen, dass die FIA mögliche Lücken in den Motorenreglementen für die Formel 1 ab 2026 bezüglich Verdichtungsverhältnissen untersucht. Hersteller wie Mercedes und Red Bull werden beschuldigt, Materialien zu verwenden, die bei Betriebstemperaturen höhere Verhältnisse ermöglichen und potenziell bis zu 15 bhp Vorteil bringen. Ein wichtiges Treffen ist für den 22. Januar geplant, um dynamische Messmethoden zu besprechen.