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Die zweite Instanz des Gerichtshofs von São Paulo hat am Donnerstag (19.) die Verurteilung von iFood Benefícios, Caju, Flash und Swille wegen unlauteren Wettbewerbs im Bereich der Essensmarken aufgehoben. Die Klage wurde von der Brazilian Workers' Benefits Association (ABBT) eingereicht, die Alelo, Ticket Edenred und VR vertritt. In dem Urteil heißt es, dass es vor Ablauf der Frist kein ausdrückliches Verbot offener Vereinbarungen gab.
Von KI berichtet
Eine im Ruhestand befindliche Richterin erklärte in einer Sitzung des STF, dass Richter erster Instanz keine Autos, Krankenversicherungen oder Snacks haben, doch verschiedene Gerichte im Land wiesen dies zurück und bestätigten Hilfen wie Lebensmittelgutscheine, Gesundheitsunterstützung und Dienstfahrzeuge. Die Aussage fiel im Rahmen von Debatten über Einschränkungen bei Entschädigungsfonds für Richter. Das Urteil wurde bis Ende März vertagt.