Das Nationale Institut für soziale Sicherheit hat eine Sonderaktion gestartet, um Mutterschaftsgeldanträge zu bewerten, die seit über einem Monat ausstehen.
Die Operation mit dem Namen „Spezialisierte Analyse-Mobilisierung für Mutterschaftsgeld“ begann am Freitag und läuft bis zum 22. Ziel ist die Überprüfung von 61.000 Anträgen, was etwa 32 Prozent des aktuellen Rückstands entspricht.
Die Maßnahme fällt mit dem Muttertag zusammen und zielt darauf ab, die Wartezeiten für die Leistung zu verkürzen, die an selbstständige INSS-Beitragszahler ausgezahlt wird. Mutterschaftsgeld deckt Fälle von Geburt, Adoption oder Fehlgeburt ab.
In den letzten Monaten hat sich die Zahl der Genehmigungen nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs fast verdoppelt. Im Januar 2025 wurden 48.000 Leistungen bewilligt, verglichen mit 94.000 im Dezember.