Die zweite Instanz des Gerichtshofs von São Paulo hat am Donnerstag (19.) die Verurteilung von iFood Benefícios, Caju, Flash und Swille wegen unlauteren Wettbewerbs im Bereich der Essensmarken aufgehoben. Die Klage wurde von der Brazilian Workers' Benefits Association (ABBT) eingereicht, die Alelo, Ticket Edenred und VR vertritt. In dem Urteil heißt es, dass es vor Ablauf der Frist kein ausdrückliches Verbot offener Vereinbarungen gab.
Im Streit um Sozialleistungen wie Lebensmittel- und Essensgutscheine gab es am Donnerstag, den 19. Mai, eine neue Entwicklung. Die zweite Instanz des Gerichtshofs von São Paulo hob eine erstinstanzliche Entscheidung auf, in der iFood Benefícios, Caju, Flash und Swille wegen unlauteren Wettbewerbs verurteilt wurden. Die Klage wurde von ABBT eingereicht, die Alelo, Ticket Edenred und VR vertritt, traditionelle Unternehmen, die geschlossene Zahlungssysteme verwenden, bei denen sie den Händlern die Terminals zur Verfügung stellen. Die Beklagten verwenden offene Systeme, die von jedem beliebigen Terminal verarbeitet werden.