CAF
CAF-Präsident weist Vorwürfe des FIFA-Einflusses auf AFCON-Terminänderung zurück
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Am Vorabend des Africa-Cup-Finals zwischen Marokko und Senegal verteidigte CAF-Präsident Patrice Motsepe die Entscheidung, das Turnier nach 2028 alle vier Jahre auszutragen. Er wies Vorwürfe unangemessenen FIFA-Einflusses zurück und kündigte Pläne für eine African Nations League 2029 an. Währenddessen lobten FIFA-Vertreter die hohe Qualität der laufenden AFCON 2025.
Senegal plant, seinen Pokal des Afrika-Cups vor einem Spiel gegen Peru zu präsentieren, und weist damit die Entscheidung des afrikanischen Fußballverbandes CAF zurück, den Titel Marokko zuzusprechen. Fußballchef Abdoulaye Fall bezeichnete das Urteil als den „offensichtlichsten administrativen Raub“ in der Sportgeschichte. Das Land hat den Internationalen Sportgerichtshof eingeschaltet und eine Untersuchung wegen mutmaßlicher Korruption gefordert.
Von KI berichtet
ThisDayLive veröffentlicht einen Artikel mit dem Titel "A PARTNERSHIP PRIMED TO WORK". Die Seite enthält weitere Schlagzeilen über Arthur Christopher Mbanefo, Innovationsführerschaft und ein CAF-Fußballfinale.
Achraf Hakimi wurde zum afrikanischen Fußballer des Jahres 2025 bei den Confederation of African Football Awards in Rabat gekürt. Der Rechtsverteidiger von Paris Saint-Germain und Marokko setzte sich gegen Mohamed Salah und Victor Osimhen durch und errang die Ehre. Hakimi ist der erste marokkanische Gewinner seit Mustapha Hadji 1998.