Die Auslosung für die afrikanischen Qualifikationen zur FIFA U-17-Frauen-WM 2026 fand samstags in Rabat, Marokko, statt und ebnete 31 Teams den Weg zu vier Plätzen im Endturnier. Unter Assistenz von Jacqueline Shipanga wurden drei K.o.-Runden mit Hin- und Rückspielen skizziert. Nigeria rückt direkt in Runde zwei vor, andere Duelle starten im April.
Der Confédération of African Football (CAF) führte die Auslosung für die afrikanischen Qualifikationen zur FIFA U-17-Frauen-WM Marokko 2026 samstags in Rabat durch. Dieses Ereignis markiert den Start der kontinentalen Kampagne mit 31 Teams in einer Serie von K.o.-Runden. Jede Runde umfasst Hin- und Rückspiele, die mit vier Qualifikanten für die WM-Finals in Marokko enden. Jacqueline Shipanga, Technische Direktorin des Namibia Football Federation, CAF-Elite-Instruktorin und ehemalige Trainerin der namibischen Frauen-Nationalmannschaft, assistierte bei der Auslosung. Nigeria erhält ein Freilos und rückt direkt in die zweite Runde vor. Die erste Runde beginnt mit Hinspielen am 10.-12. April und Rückspielen am 17.-19. April. Wichtige Paarungen umfassen Niger gegen Guinea, Burkina Faso gegen Benin, Sierra Leone gegen Côte d’Ivoire, Tunesien gegen Senegal, Algerien gegen Kamerun, Togo gegen Ghana, Libyen gegen Liberia, Ruanda gegen Sambia, DR Kongo gegen Dschibuti, Südsudan gegen Äthiopien, Malawi gegen Burundi, Botswana gegen Tansania, Zentralafrikanische Republik gegen Südafrika sowie Simbabwe gegen Uganda. Die zweite Runde ist für den 22.-24. Mai (Hin) und 29.-31. Mai (Rück) angesetzt, bei der die Sieger der ersten Runde aufeinandertreffen, einschließlich des Gegners Nigérias aus Niger oder Guinea. Die dritte und letzte Runde findet am 3.-5. Juli (Hin) und 10.-12. Juli (Rück) statt und bestimmt die vier Teams für die WM-Finals. Vor der Auslosung gab die CAF bekannt, dass sie live auf CAF TV ab 13:00 Ortszeit (12:00 GMT) übertragen wird. Die teilnehmenden Teams sind Algerien, Benin, Botswana, Burkina Faso, Burundi, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Côte d’Ivoire, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Äthiopien, Ghana, Guinea, Kenia, Liberia, Libyen, Malawi, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Südafrika, Südsudan, Tansania, Togo, Tunesien, Uganda, Sambia und Simbabwe.