DRM
PlayStation-Spiele erfordern Berichten zufolge alle 30 Tage eine Online-Überprüfung
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Nutzer von PlayStation 4- und PlayStation 5-Konsolen berichten von einem neuen Digital Rights Management-System, das für seit März getätigte digitale Käufe ein 30-tägiges Validierungs-Zeitlimit vorsieht. Wie Modder und Archivierungsexperten demonstriert haben, könnten die Lizenzen ohne eine Internetverbindung nach Ablauf dieses Zeitraums ihre Gültigkeit verlieren. Sony hat bisher keine Stellungnahme zu diesem Sachverhalt abgegeben.
Sony hat offiziell bestätigt, dass die 30-Tage-Lizenz-Timer, über die letzte Woche bei neuen PS4- und PS5-Spielen berichtet wurde, lediglich eine einmalige Online-Prüfung erfordern, um in eine dauerhafte Offline-Lizenz umgewandelt zu werden. Dies entkräftet einige Bedenken hinsichtlich der Eigentumsrechte. Die Stellungnahme folgt auf Untersuchungen der Community, geht jedoch nicht auf das „CBOMB“-Problem mit den CMOS-Batterien der Konsolen ein.
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Neue Tests bestätigen, dass die 30-tägige Internet-DRM-Überprüfung sowohl PS4- als auch PS5-Digitaltitel betrifft, die nach März erworben wurden, wie bereits letzte Woche berichtet. Content Creator konnten Lizenzsperren nach Offline-Simulationen reproduzieren, während der PlayStation-Support widersprüchliche Auskünfte gab. Von Sony gibt es bisher keine Stellungnahme.