Ostafrika

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Kenyan activists Bob Njagi and Nicholas Oyoo embrace family upon release from Ugandan detention after 38 days, with diplomats in the background symbolizing successful Kenya-Uganda negotiations.
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Uganda entlässt kenianische Aktivisten nach 38 Tagen Haft

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Die kenianischen Aktivisten Bob Njagi und Nicholas Oyoo wurden von Uganda nach 38 Tagen Haft freigelassen. Sie wurden in Uganda entführt, während sie an einer Veranstaltung des Oppositionsführers Bobi Wine teilnahmen. Ihre Freilassung folgte intensiven diplomatischen Verhandlungen zwischen Kenia und Uganda.

Die Kenya Revenue Authority (KRA) hat eine Aufrüstung ihres Frachtüberwachungssystems angekündigt und führt benutzereigene elektronische Siegel ein, um Sicherheit und Handelseffizienz zu steigern. Dieses Update integriert sich in die Ostafrikanische Gemeinschaft über das Regional Electronic Cargo Tracking System (RECTS).

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Kenia wurde in höchste Alarmbereitschaft versetzt aufgrund zunehmender Gewalt im Südsudan, wo die Vereinten Nationen über 180.000 Vertriebene melden. Dies resultiert aus neuen Angriffen und Verletzungen des Waffenstillstands. Präsident William Ruto hat sich mit den Führern des Südsudan in Verbindung gesetzt, um zum Dialog für den Frieden aufzurufen.

Die Nationalversammlung Kenias hat eine Änderung des Vertrags der Ostafrikanischen Gemeinschaft genehmigt, mit dem Ziel, den Grenzhandel zu beschleunigen und grenzüberschreitende Geschäfte zu fördern. Die Ratifizierung ermöglicht neuen Mitgliedstaaten den Beitritt zum Handelsmaßnahmen-Ausschuss, was faire Wettbewerbsbedingungen und Streitbeilegung fördert. Kenia wird das zweite Land nach Burundi, das die Änderungen ratifiziert.

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Mindestens ein Kenianer wurde als Getöteter bestätigt inmitten tödlicher Proteste nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Tansania am 29. Oktober 2025. Der Aktivist Hussein Khalid berichtete vom Tod des Lehrers John Okoth Ogutu in Daressalam, während die Zahl der Toten durch die Unruhen auf Hunderte steigt. Oppositionelle Gruppen bestreiten die Wahlergebnisse und werfen weit verbreitete Betrügereien vor.

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