Grand Slams
WTA-Spielerinnen gespalten über Best-of-Five-Vorschlag für spätere Grand-Slam-Runden
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Welt Nr. 1 Aryna Sabalenka unterstützt den Aufruf des USTA-Chefs Craig Tiley, Frauen ab den Viertelfinals in Grand Slams Best-of-Fünf-Sets spielen zu lassen, und beruft sich auf ihre körperliche Stärke, während Gegnerinnen wie Iga Swiatek, Coco Gauff, Elena Rybakina und Jessica Pegula Bedenken wegen Zeitplans, Ermüdung und Matchqualität äußern; Laura Robson befürwortet es nur für Halbfinale und Finale.
Ben Shelton hat den Medienprotest in Wimbledon unterstützt und betont, dass Governance-Fragen wichtiger sind als das Preisgeld allein.
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Spitzenspieler haben angekündigt, ihre Medienverpflichtungen während der ersten Wimbledon-Woche als Protest gegen die Verteilung der Preisgelder zu reduzieren. Der All England Club äußerte sich überrascht und enttäuscht über diesen Schritt. Die Aktion folgt auf einen ähnlichen Protest bei den French Open im vergangenen Monat.
Medienpersönlichkeit Simon Jordan hat die Tennis-Stars Aryna Sabalenka und Jannik Sinner dafür kritisiert, dass sie aufgrund von Streitigkeiten um Preisgelder mit einem Boykott der Grand Slams drohen. Die Äußerungen fallen in eine Zeit anhaltender Spannungen zwischen Spielern und Turnierveranstaltern.
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Der Weltranglistenerste Jannik Sinner hat sich zu den wachsenden Spannungen zwischen den Topspielern und den Grand-Slam-Turnieren bezüglich der Preisgelder geäußert. Er sieht das Thema weniger als reine Finanzfrage, sondern vielmehr als eine Frage des Respekts. Seine Kommentare fallen in eine Zeit, in der sich auch andere Stars wie Aryna Sabalenka und Novak Djokovic den Forderungen nach einer besseren Behandlung und stärkeren Mitsprache anschließen.
Stan Wawrinka, dreifacher Grand-Slam-Champion, der Ende 2026 zurücktritt, hat seinen Sieg beim French Open 2015 als Favoriten unter seinen Major-Titeln ausgewählt. Im Interview vor den Dubai Duty Free Tennis Championships blickte der Schweizer auf seinen Finalsieg gegen Novak Djokovic bei Roland Garros zurück und verglich die Big Four mit den Nachwuchsstars Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. Wawrinka lobte das hohe Niveau des jungen Duos, das die jüngsten Grand Slams dominiert.
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Diego Schwartzman, der 2025 aus dem Profitenis zurückgetreten ist, hat Zweifel geäußert, ob Carlos Alcaraz und Jannik Sinner 20 Grand-Slam-Titel gewinnen können. Als Trainer in der neuen INTENNSE-Liga hebt er die Herausforderungen durch harten Wettbewerb und Karrieredauer hervor. Schwartzman betont, wie moderne Technologie Spielern hilft, sieht aber Hindernisse für rekordverdächtigen Erfolg.
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