Topspielerinnen wie Aryna Sabalenka haben ihre wachsende Frustration über die Grand-Slam-Turniere in Bezug auf Preisgelder und Governance zum Ausdruck gebracht. Bei den Italian Open erklärte Sabalenka, dass es zu einem Boykott kommen könnte. Die Äußerungen fallen in die Zeit kurz vor den French Open, nachdem kürzlich vorgenommene Preisanpassungen von den Spielern weitgehend abgelehnt wurden.
Aryna Sabalenka, die Nummer eins der Welt, äußerte sich während der Italian Open in Rom so deutlich wie nie zuvor. Sie sagte, dass die Spieler einen Boykott in Erwägung ziehen würden, falls die Probleme bei der Umsatzbeteiligung und der sozialen Absicherung bestehen blieben. Auch die French-Open-Siegerin Coco Gauff und die Australian-Open-Gewinnerin Elena Rybakina haben ihre Enttäuschung über die jüngsten Änderungen in Roland Garros zum Ausdruck gebracht.