Mexican Senate chamber during vote on Plan B electoral reform, showing 87-41 tally in favor.
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Mexikanischer Senat verabschiedet Wahlreform-Plan B ohne Änderungen am Abberufungsverfahren

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Der mexikanische Senat hat die Wahlreform im Rahmen des Plan B mit 87 zu 41 Stimmen verabschiedet und dabei vorgeschlagene Änderungen zur Abberufung des Präsidenten aufgrund eines Vorbehalts der Partido del Trabajo (PT) gestrichen. Die Maßnahme zielt darauf ab, Kosten und Privilegien beim Nationalen Wahlinstitut (INE) sowie anderen Gremien zu kürzen. Präsidentin Claudia Sheinbaum begrüßte die Streichung der Privilegien, bedauerte jedoch das Fehlen der Regelung zur Abberufung.

Präsidentin Claudia Sheinbaum hat die designierte Rechtsberaterin Luisa María Alcalde angewiesen, eine Verschiebung der für 2027 geplanten Justizwahl auf 2028 zu prüfen, nachdem Morena-Abgeordnete letzte Woche einen entsprechenden Gesetzentwurf eingebracht haben. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Wahl aus Gründen der Unparteilichkeit von den Zwischenwahlen zu trennen und die Kandidatenauswahl zu reformieren. Eine INE-Beraterin warnte, dass eine Zusammenlegung der Wahlen keine Kosteneinsparungen brächte.

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Nach der Zustimmung des Senats am 26. März hat die mexikanische Abgeordnetenkammer die Wahlreform Plan B in der Generaldebatte mit 377 Ja-Stimmen gegen 102 Nein-Stimmen verabschiedet. Die von Präsidentin Claudia Sheinbaum geförderte Initiative zielt darauf ab, Privilegien in Wahlbehörden und lokalen Regierungen abzubauen. Die Detailberatung dauert an.

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