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Sheinbaums Wahlreform löst interne Spannungen im Morena aus
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Die Wahlreform von Präsidentin Claudia Sheinbaum schreitet ohne öffentlichen Text voran und verursacht Uneinigkeiten unter Verbündeten wie PVEM und PT, die sich gegen Haushaltskürzungen und Änderungen bei den Plurinominalmandaten wehren. Kritiker wie José Woldenberg warnen, sie könnte die politische Pluralität untergraben, während die Regierung Kosten senken und die Demokratie vertiefen will. Die Initiative wird im Februar dem Kongress vorgelegt und im März genehmigt.
Die Präsidentin des Nationalen Wahlinstituts (INE), Guadalupe Taddei Zavala, klärte, dass die Beteiligung der Talleres Gráficos de México am Vertrag zur Herstellung von Wählerausweisen dem Staat keinen Zugang zum Wählerregister oder zu Bürgerdaten gewährt. Der Vertrag wurde an Cosmocolor in Partnerschaft mit anderen Firmen nach einer wettbewerblichen Bewertung vergeben. Taddei betonte die Sicherheitsmaßnahmen, die das INE seit 35 Jahren einhält.