Drogenhandel
Trump kündigt Militärkoalition gegen Kartelle auf Miami-Gipfel an
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Präsident Donald Trump stellte auf einem Gipfel in Miami den „Schild Amerikas“ vor und bildete eine Militärkoalition mit konservativen lateinamerikanischen Führern, um mit US-Militärmacht gegen Drogenkartelle vorzugehen. Mexiko und Kolumbien wurden ausgeschlossen, was Bedenken hinsichtlich der regionalen Souveränität aufwirft. Präsidentin Claudia Sheinbaum lehnte jede ausländische Militärintervention auf mexikanischem Territorium ab.
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am Samstag die Gründung des „Shield of the Americas“, einer militärischen Koalition mit rechtsgerichteten lateinamerikanischen Führern zur Bekämpfung von Drogenkartellen, wobei Mexiko ausgeschlossen ist. Trump bezeichnete Mexiko als „Epizentrum der Kartellgewalt“ und kritisierte Präsidentin Claudia Sheinbaum dafür, US-militärische Hilfe abgelehnt zu haben. Die US-Regierung erklärte, dass die Tür für Mexiko in Zukunft nicht verschlossen sei.
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Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro traf sich am 3. Februar mit dem US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus und bekräftigte ihre Allianz gegen den Drogenhandel. Das Treffen umfasste Gespräche über Energiekooperation und Vermittlung regionaler Spannungen. Als symbolische Geste schenkte Petro Melania Trump ein in Nariño entworfenes Kleid.
Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und Cilia Flores durch die USA am 3. Januar 2026 in Caracas hat der Oberste Gerichtshof Venezuelas die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez zur Interimsführerin ernannt. Maduro steht am 5. Januar in New York wegen Narcoterrorismus-Anklagen vor Gericht, während Proteste ausbrechen, mindestens 40 Tote gemeldet werden und die internationale Empörung wächst.
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Appearing on LCI Monday evening, former Prime Minister Edouard Philippe reaffirmed his resolve to pursue his 2027 presidential candidacy to the end, while conditioning it on his re-election as mayor of Le Havre in March 2026. He also proposed creating a 'narco emergency state' to combat narcotrafficking with exceptional measures. These statements come as he rejects any right-wing primary and remains ahead in center-right polls.
US-Kriegsminister Pete Hegseth hat einen Luftangriff auf ein Schiff, das für Drogenhandel genutzt wurde, im östlichen Pazifik bestätigt, bei dem vier Menschen getötet wurden. Die Operation wurde vom Präsidenten Donald Trump angeordnet und fand in internationalen Gewässern statt. Dieser Vorfall kommt zu kürzlichen Bombenangriffen in der Region hinzu, die Netzwerke des Drogenhandels im Zusammenhang mit Terrororganisationen ins Visier nehmen.
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Die Vereinigten Staaten haben Luftangriffe auf vier Boote bestätigt, die des Drogenhandels verdächtigt werden, im östlichen Pazifik, bei denen 14 Personen getötet und ein Überlebender zurückgelassen wurden. Verteidigungsminister Pete Hegseth gab an, dass die Operationen in internationalen Gewässern nahe Mexiko stattfanden. Diese Bombardements sind Teil einer umfassenderen Offensive gegen den Drogenhandel in der Region.