Drogenhandel
Petro-Trump-Treffen wirkt positiv in Washington
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Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro ist am 2. Februar in Washington angekommen, um am 3. Februar im Weißen Haus mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump zusammenzutreffen. Das Treffen soll die bilateralen Beziehungen stärken und Fortschritte im Kampf gegen den Drogenhandel vorantreiben, inmitten einer optimistischen Stimmung, die von kolumbianischen Beamten geäußert wird. Trump hat angekündigt, dass das Treffen positiv verlaufen werde und Petro seine Haltung nach der Verhaftung von Nicolás Maduro in Venezuela geändert habe.
Der ecuadorianische Präsident Daniel Noboa hat einen 30-prozentigen Sicherheitszoll auf Importe aus Kolumbien angekündigt, der ab dem 1. Februar 2026 gilt, und beruft sich auf mangelnde Kooperation bei der Grenzkontrolle gegen Drogenhandel und illegale Bergbau. Die Maßnahme stößt auf sofortige Kritik von kolumbianischen Wirtschaftsgruppen und der Regierung, die sie als Verstoß gegen die Abkommen der Andengemeinschaft der Nationen (CAN) betrachten. Erwartet wird ein erheblicher Einfluss auf den bilateralen Handel im Wert von jährlich Milliarden Dollar.
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Truppen der 27. Brigade der Nationalarmee zerstörten 24 Labore zur Verarbeitung von Coca-Basispaste im Departamento Putumayo im Jahr 2026. Die Operationen beschlagnahmten Materialien und nahmen drei Personen fest, was die Narkowirtschaft um 2.300 Millionen Pesos beeinträchtigte.
Ouaihid Ben Faïza, ein Drogenhändler, der bis 2029 verurteilt ist, kehrte am 24. November 2025 in das Gefängnis Vendin-le-Vieil zurück, nach einem umstrittenen Freigang für ein Vorstellungsgespräch. Die richterliche Entscheidung trotz ungünstigem Votum der Staatsanwaltschaft hat Empörung bei den Gewerkschaften der Justizvollzugsanstalt ausgelöst. Das Justizministerium bestätigt, dass er den Zeitplan ohne Zwischenfälle eingehalten hat.
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Fast 6.200 Menschen versammelten sich am Samstag in Marseille, um Mehdi Kessaci die Ehre zu erweisen, der am 13. November von zwei Motorradattentätern getötet wurde. Die Veranstaltung, organisiert von der Association Conscience, die sein Bruder Amine gegründet hat, war von Emotionen und Forderungen nach Gerechtigkeit gegen den Drogenhandel geprägt. Politiker aller Lager schlossen sich dem stillen weißen Marsch an.