In Córdoba beschlagnahmtes Auto verbirgt 80 Millionen Dollar und Narco-Verschwörung

Ein in Córdoba beschlagnahmter Volkswagen Tiguan enthält 80 Millionen Dollar in bar und deckt eine komplexe Verschwörung aus Drogenhandel, Betrug und Mysterium auf. Juan Cruz Vera Peusso, in Bouwer wegen mutmaßlicher Betrügereien inhaftiert, ist mit dem Fall verbunden. Das Rätsel um den letzten Nutzer des Fahrzeugs und den Grund für die Millionen, die darin zurückgelassen wurden, bleibt bestehen.

Der Volkswagen Tiguan, der in Córdoba beschlagnahmt wurde, hat eine bundesweite Ermittlung ausgelöst, die das Fahrzeug mit Drogenhandelsaktivitäten in Paso de los Libres in Verbindung bringt. Im Auto fanden die Behörden 80 Millionen Dollar in bar, was Fragen zu deren Herkunft und Zweck aufwirft. Juan Cruz Vera Peusso, der im Gefängnis Bouwer wegen mutmaßlicher Betrügereien inhaftiert ist, tritt als Schlüsselfigur in dieser Geschichte hervor. Die Untersuchung prüft, ob das Geld mit Drogenoperationen oder Betrugsschemata zusammenhängt. Die Beamten arbeiten daran, den letzten Nutzer des Tiguan zu identifizieren und zu klären, warum das Geld im Auto zurückgelassen wurde, was dem Fall eine zusätzliche Schicht des Mysteriums hinzufügt. Diese Verschwörung unterstreicht die Herausforderungen im Kampf gegen organisiertes Verbrechen in der Region, wo Drogenhandel und Betrug oft miteinander verflochten sind.

Verwandte Artikel

Police raid on Pilar mega-estate: authorities seize 54 luxury cars linked to AFA president Tapia amid tax evasion charges.
Bild generiert von KI

Razzia in Tapia-verwandter Mega-Immobile in Pilar führt zu Beschlagnahme von 54 Luxusautos; AFA steht vor Steuerhinterziehungsanklagen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Im jüngsten Fortschritt der Untersuchung zu den mutmaßlichen Strohmännern des AFA-Präsidenten Claudio 'Chiqui' Tapia durchsuchten Behörden am Freitag das 10-Hektar-Mega-Immobile in Pilar, im Besitz von Real Central SRL, und konfiszierten 54 Luxusfahrzeuge. Getrennt legte die DGI der ARCA Klage gegen die AFA wegen Hinterziehung von über 7,5 Milliarden Pesos an Steuern und Beiträgen ein, die direkt Tapia betrifft. Kläger Facundo Del Gaiso fordert Fortsetzung unter Richter Daniel Rafecas.

Behörden im Departamento Huila stellten einen Lkw fest, der 910 Kilogramm Marihuana in Plastikrollen transportierte und nach Bogotá unterwegs war. Der Fahrer wurde nach Fluchtversuch festgenommen. Der Beschlagnahmewert beträgt über 600 Millionen Pesos.

Von KI berichtet

Zwei Wachleute eines Geldtransportunternehmens wurden am 19. Dezember in Naucalpan, Estado de México, festgenommen, während sie 37,7 Millionen Pesos in bar in einem gepanzerten Lkw transportierten. Die Behörden konnten den Ursprung des Geldes nicht nachweisen und beschlagnahmten Schusswaffen, was zu ihrer Anklage wegen Finanzdelikten und illegalem Waffenbesitz führte. Sie bleiben in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.

Im jüngsten Entwicklung der Geldwäsche-Ermittlung zu einer Villa in Pilar, die mit AFA-Schatzmeister Pablo Toviggino verbunden ist — zuvor von einem ARCA-Bericht über den angeblichen Vermögensanstieg seiner Strohmänner hervorgehoben —, ging der Fall am 24. Dezember in geheimes Verfahren über. Richter Marcelo Aguinsky genehmigte die Maßnahme auf Antrag des Staatsanwalts Claudio Navas Rial und nach einer Klage der Bürgerlichen Koalition. Die mutmaßlichen Strohmänner planen, Amnestieprogramm-Mittel für den Kauf geltend zu machen.

Von KI berichtet

Mexikanische Bundesbehörden haben vier mutmaßliche Mitglieder des Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG) in Operationen in Nayarit und Jalisco festgenommen, darunter Schlüsseloperatoren mit den Spitznamen 'El Cárdenas' und 'El Uber'. Diese Festnahmen, koordiniert von der Fiscalía General de la República (FGR) und anderen Behörden, zielen darauf ab, die Finanzen und Operationen der Gruppe unter der Führung von Nemesio Oseguera Cervantes, alias 'El Mencho', zu schwächen. Drogen, Waffen und Fahrzeuge wurden während der Aktionen beschlagnahmt.

Richter Daniel Rafecas verbot Luciano Pantano und Ana Lucía Conte, das Land zu verlassen, identifiziert als mutmaßliche Strohmänner von Claudio 'Chiqui' Tapia und Pablo Toviggino der AFA. Ein Bericht der Behörde für Einnahmen und Zollkontrolle beschreibt das explosive Vermögenswachstum ihres Unternehmens Real Central SRL, Eigentümer von 59 Luxusautos. Die Ermittlung verknüpft mutmaßliche Geldwäsche bei Sur Finanzas.

Von KI berichtet

Die Bundesstaatsanwältin Cecilia Incardona hat eine Anklage gegen Ariel Vallejo, Eigentümer von Sur Finanzas und eng verbunden mit AFA-Präsident Claudio „Chiqui“ Tapia, wegen eines mutmaßlichen Geldwäscheplans mit 818 Milliarden Pesos vorangetrieben. Die Ermittlungen drehen sich um Überweisungen an sieben Fußballvereine unter Nutzung einkommensschwacher Steuerzahler. Sur Finanzas wies die Vorwürfe als unbegründet zurück und bot Kooperation mit den Behörden an.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen