Physische Medien
Sony steht wegen des Endes physischer Spiele-Discs in der Kritik
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Sony kündigte am 1. Juli an, ab Januar 2028 die Produktion physischer Datenträger für neue PlayStation-Spiele einzustellen. Die Entscheidung hat im Internet für weitreichende Kritik gesorgt und eine Petition mit über 170.000 Unterschriften ausgelöst. Spieler berichteten zudem, dass sie beim Versuch, ihre PlayStation Plus-Abonnements aus Protest zu kündigen, Rabattangebote erhielten.
Der Ärger über Sonys Pläne, für die PlayStation 6 auf physische Datenträger zu verzichten, weitet sich in den sozialen Medien weiter aus. Beiträge des offiziellen PlayStation-Accounts, die andere Spiele bewerben, haben Tausende negative Kommentare erhalten. Auch eine Woche nach der ursprünglichen Ankündigung zeigt der Widerstand keine Anzeichen eines Nachlassens.
Von KI berichtet
Sony hat angekündigt, ab Januar 2028 die Produktion physischer Videospielediscs für die PlayStation einzustellen. Dieser Schritt hat Reaktionen bei Sammlern, Branchenexperten und Entwicklern ausgelöst, die sich besorgt über Eigentumsrechte und Auswirkungen auf die Community äußerten.