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Deutsche Bahn and GDL union representatives shaking hands after reaching tariff agreement, averting strikes.
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Einigung in Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL erzielt

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Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben nach tagelangen Verhandlungen eine Einigung erzielt. Details sollen freitags um 11 Uhr vorgestellt werden, wodurch Warnstreiks in den kommenden Monaten vermieden werden. Es handelt sich um die erste Tarifrunde seit 2018 ohne Arbeitskämpfe.

Die Unabhängige Nationale Gewerkschaft der Beschäftigten des Colegio de Bachilleres (SINTCB) hat am Donnerstag, dem 19. März, einen Streik begonnen, alle 20 Standorte geschlossen und den Betrieb bis auf Weiteres eingestellt. Die Gewerkschaft beklagt Verstöße gegen den Tarifvertrag und Verzögerungen bei der Freigabe von Stellen. Das Sekretariat für öffentliches Bildungswesen (SEP) erklärte sich zum Dialog und zur Überprüfung der Petitionsliste bereit.

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Eine Person starb nach Schussverletzungen im Viertel Isidro Fabela in Tlalpan, teilte das Sekretariat für Bürgersicherheit mit. Laut Berichten wurde der Fahrer eines Pick-ups von einem Mann auf einem Motorrad angegriffen und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, das gegen eine Mauer prallte. Nicht offizielle Informationen nennen als Opfer Luis Miguel Victoria Ranfla, ehemaligen Gewerkschaftsführer des ISSSTE.

Die Spd-Bundestagsfraktion schlägt vor, den Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn und die Bundespolizei in einem neuen 'Zentralen Objektschutz Bahn' zusammenzufassen. Die Gewerkschaft der Polizei reagiert zurückhaltend und weist auf viele offene Fragen hin. Ziel ist es, Koordinationsprobleme und ein uneinheitliches Schutzniveau zu beheben.

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Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hält ein Vorgehen wie das der US-Einwanderungsbehörde ICE im Fall des getöteten Demonstranten Alex Pretti in Deutschland für ausgeschlossen. Er begründet dies mit klaren gesetzlichen Vorgaben und professioneller Polizeiausbildung. Kopelke betont, dass Abschiebungen Aufgabe der Ausländerbehörden sind und nicht der Polizei.

Die schwedische Gewerkschaft Vision ist von einem großen Datenleck betroffen, das fast 300.000 Menschen trifft. Eine Funktion in ihrem Mitgliedschaftsantrag auf der Website wurde ausgenutzt, um Details aus dem staatlichen Adressregister abzurufen. Die Gewerkschaft hat den Vorfall der schwedischen Datenschutzbehörde gemeldet und fordert Betroffene auf, auf Betrugsversuche zu achten.

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