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News illustration of AfD leading Union by 5 points (27% vs 22%) in German polls, with Chancellor Merz at 15% approval.
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AfD liegt in Umfrage fünf Prozentpunkte vor der Union

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Laut dem neuen RTL/ntv-Trendbarometer von Forsa erreicht die AfD 27 Prozent und liegt damit fünf Prozentpunkte vor der Union bei 22 Prozent. Die Union notiert ihren schlechtesten Wert seit Dezember 2021. Die Zustimmung zu Kanzler Friedrich Merz ist auf einem Tiefststand von 15 Prozent gesunken.

Drei schottische Labour-Abgeordnete haben dem Entwickler von Grand Theft Auto 6, Rockstar, vorgeworfen, Transparenz in einem laufenden Rechtsstreit um Entlassungen von Mitarbeitern im vergangenen Jahr zu verhindern. Die Gesetzgeber geben an, dass das Unternehmen die Zusammenarbeit bei Beweisanfragen und die Gewährung von Einspruchsrechten verweigert habe. Rockstar hat auf Anfragen um Stellungnahme bisher nicht reagiert.

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Die Beschäftigten von Double Fine Productions haben für die Gründung einer Gewerkschaft unter dem Dach der Communications Workers of America (CWA) gestimmt. Die 42 Voll- und Teilzeitkräfte folgen damit ähnlichen gewerkschaftlichen Bestrebungen an anderen Microsoft-Studios.

The Air Jordan 1 collaboration between Union and Fragment is set for a wider release on Nike's SNKRS app. This sneaker, dubbed The Urahara Stitch, draws inspiration from the partnership between Chris Gibbs and Hiroshi Fujiwara. It will retail for $205 and is expected to sell out quickly.

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Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben nach tagelangen Verhandlungen eine Einigung erzielt. Details sollen freitags um 11 Uhr vorgestellt werden, wodurch Warnstreiks in den kommenden Monaten vermieden werden. Es handelt sich um die erste Tarifrunde seit 2018 ohne Arbeitskämpfe.

Die Spd-Bundestagsfraktion schlägt vor, den Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn und die Bundespolizei in einem neuen 'Zentralen Objektschutz Bahn' zusammenzufassen. Die Gewerkschaft der Polizei reagiert zurückhaltend und weist auf viele offene Fragen hin. Ziel ist es, Koordinationsprobleme und ein uneinheitliches Schutzniveau zu beheben.

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Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hält ein Vorgehen wie das der US-Einwanderungsbehörde ICE im Fall des getöteten Demonstranten Alex Pretti in Deutschland für ausgeschlossen. Er begründet dies mit klaren gesetzlichen Vorgaben und professioneller Polizeiausbildung. Kopelke betont, dass Abschiebungen Aufgabe der Ausländerbehörden sind und nicht der Polizei.

 

 

 

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