Frauenrechte

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Portrait illustration of Rita Süssmuth, former Bundestag President who died at 88 from breast cancer complications, honoring her contributions to democracy and women's rights.
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Ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth stirbt mit 88 Jahren

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Die ehemalige CDU-Politikerin und Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie verstarb am Sonntag, wie Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mitteilte, offenbar an den Folgen einer Brustkrebserkrankung, die sie im Juni 2024 öffentlich gemacht hatte. Politiker und Persönlichkeiten würdigen sie als Vorkämpferin für Demokratie, Frauenrechte und eine offene Gesellschaft.

Der Fall von Nora Edströms zehn-Kilo-Zyste, die jahrelang als psychische Ursachen abgetan wurde, ist nun zu einem politischen Thema geworden. Der liberale Politiker Willhelm Sundman fordert ein Ende der Psychologisierung von Symptomen junger Frauen im Gesundheitswesen. Nerikes Allehanda berichtet über die Sache.

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Die Frauen-Union der CDU hat vor dem Parteitag einen Antrag auf Verbot von Burka und Niqab im öffentlichen Raum eingereicht. Der Koalitionspartner SPD widerspricht und warnt vor Bevormundung. Die Debatte belebt alte Kontroversen um Frauenrechte und Freiheiten auf.

In Yumbo, Valle del Cauca, nahmen über 1.500 Menschen am Rennen Kilómetros por la Equidad teil, um Respekt vor Frauen zu fördern und Misogynie sowie Gewalt zu bekämpfen. Die Veranstaltung erhielt Unterstützung von lokalen und regionalen Behörden. Der Bürgermeister und die Sozialmanagerin betonten ihre Rolle bei der Gemeinschaftsbildung.

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Die südkoreanische First Lady Kim Hea Kyung traf sich am Donnerstag in Kairo mit der ägyptischen First Lady Intissar el-Sisi zu Gesprächen und einem Mittagessen, bei dem sie Gedanken zu traditionellen Speisen und kulturellen Austauschen austauschten. Das Treffen fand parallel zu einem Gipfel zwischen Präsident Lee Jae Myung und Abdel Fattah el-Sisi statt. Später besuchten sie wichtige historische Stätten.

Präsidentin Claudia Sheinbaum hat eine Anzeige gegen Uriel Rivera Martínez erstattet, der sie am 4. November im Historischen Zentrum von Mexico-Stadt sexuell belästigte. Der Vorfall, der auf Video festgehalten wurde, rief Verurteilungen von Aktivisten, der UN und Behörden hervor und unterstreicht die Notwendigkeit einheitlicher Gesetze gegen Geschlechtsgewalt. Sheinbaum betonte, dass solche Aggressionen alle Frauen im Land betreffen.

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Eine Frau in den 50ern wurde am Montagabend in Västerås im Stadtteil Gryta erstochen, ihr Sohn erlitt leichte Verletzungen. Ihr Ehemann wird des Mordes und versuchten Mordes verdächtigt, mit einem ehrenbezogenen Motiv nach Berichten. Vier Personen, darunter Familienmitglieder, wurden kurz nach dem Vorfall festgenommen.

 

 

 

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