Die Behörden in Punjab haben einen 15-jährigen Jungen festgenommen, der beschuldigt wird, für Pakistans Geheimdienst ISI spioniert zu haben. Die Festnahme unterstreicht die Bemühungen des ISI, indische Minderjährige in Spionageaktivitäten einzubinden, was ernsthafte Sicherheitsbedenken in der Region aufwirft. Die Polizei untersucht nun ein breiteres Netzwerk von Minderjährigen, die mit ISI-Führern verbunden sind.
Die Polizei in Punjab hat kürzlich einen 15-jährigen Jungen auf Verdacht der Spionage für Pakistans ISI festgenommen, im Rahmen von Bemühungen, indische Minderjährige für Geheimdienstaktivitäten zu rekrutieren. Der Vorfall wurde am 6. Januar 2026 in der Pathankot-Region aufgedeckt. Berichte deuten auf die Festnahme eines weiteren Minderjährigen in Jammu hin, möglicherweise im Zusammenhang mit Lecks sensibler Informationen.
Laut Polizei zielt das ISI auf indische Minderjährige ab und stellt eine Bedrohung für die nationale Sicherheit dar. Die Behörden haben in Punjab die Wachsamkeit erhöht und untersuchen ein mögliches größeres Netzwerk, das mit ISI-Führern verbunden ist. Der Fall unterstreicht die zunehmenden Spionagevorfälle nahe der indisch-pakistanischen Grenze.
Die Wachsamkeit der Punjab-Polizei ermöglichte diese Festnahme, doch Experten bemerken, dass die Rekrutierungstaktiken des ISI ausgefeilter werden. Die Ermittlungen laufen weiter, weitere Festnahmen sind möglich. Diese Entwicklung dient als Warnung für den indischen Nachrichtendienst, dass die Einbindung von Minderjährigen eine neue Herausforderung darstellt.