AAU distanziert sich von Demonstranten gegen Entführungen in Ekpoma

Die Leitung der Ambrose Alli University in Ekpoma, Edo State, hat sich von den Teilnehmern einer Protestaktion gegen steigende Entführungen distanziert. Die Universität behauptet, die Demonstranten seien keine immatrikulierten Studenten. Die Demonstration sollte auf die anhaltende Unsicherheit in der Region aufmerksam machen.

Am Montag, dem 5. Januar 2026, haben wütende Studenten und Jugendliche in Ekpoma, Edo State, eine friedliche Protestaktion gegen die ständigen Entführungen in der Region organisiert. Die Demonstranten wollten die Aufmerksamkeit der Regierungen auf allen Ebenen auf die anhaltende Unsicherheit in der Gegend lenken, wie lokale Medien berichteten.

Die Leitung der Ambrose Alli University (AAU) in Ekpoma distanzierte sich jedoch schnell von den Teilnehmern. In einer am selben Tag veröffentlichten Erklärung klärte Otunba Mike Ade Aladenika, Principal Assistant Registrar und Leiter der Abteilung Information, Protokoll und Öffentlichkeitsarbeit, dass die Beteiligten weder immatrikulierte Studenten noch Mitglieder der University Students’ Union Government seien.

„Die Universität möchte die Öffentlichkeit, Studenten, Mitarbeiter und Stakeholder informieren, dass die Organisatoren dieses Ereignisses keine immatrikulierten Studenten, Mitglieder der University Students’ Union Government oder in irgendeiner Weise mit der Institution verbunden sind“, erklärte Aladenika.

Die Universität betonte ihre Distanzierung von der Demonstration und bezeichnete sie als nicht autorisiert und nichtig. Die Leitung verurteilte jeden Versuch, die friedliche akademische Umgebung zu stören, und warnte, dass solche Aktionen angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Interessen der Institution nach sich ziehen würden.

Aladenika fügte hinzu: „Wir appellieren an alle Studenten, Mitarbeiter und Besucher, mit den Universitätsbehörden zusammenzuarbeiten, um Frieden und Stabilität auf dem Campus zu wahren.“ Ausreichende Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen, um Störungen zu verhindern.

Der Protest beleuchtet anhaltende Bedenken hinsichtlich steigender Entführungen im Esan West Local Government Area, obwohl die Universität darauf besteht, dass die Teilnehmer keine Verbindung zur AAU haben.

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