Illustration of AB InBev replacing Heineken as UEFA Champions League beer sponsor, showing stadium billboards and executive handshake.
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AB InBev bereit, Heineken als Champions-League-Bier-Sponsor abzulösen

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AB InBev steht kurz davor, der neue offizielle Bier-Sponsor der UEFA Champions League zu werden und ersetzt Heineken nach einer langjährigen Partnerschaft. Exklusive Gespräche für einen Sechs-Jahres-Vertrag ab 2027 wurden von UC3, dem Joint Venture zwischen UEFA und Europas führenden Klubs, bestätigt.

Der weltgrößte Brauer, AB InBev, hat exklusive Verhandlungen mit UC3 aufgenommen, um die Sponsoring-Rechte für die Champions League ab der Saison 2027 zu sichern. Der vorgeschlagene Vertrag umfasst sechs Jahre, wobei AB InBev angeblich 200 Millionen Euro pro Saison bietet, eine deutliche Steigerung gegenüber den aktuellen 120 Millionen Euro jährlich von Heineken.

Heineken ist seit 2005 primärer Partner der Champions League und hat sein Flaggschiff-Lagerbier in den letzten zwei Jahrzehnten beworben. Das Unternehmen hat noch zwei Jahre an seinem bestehenden Vertrag, der 2026 endet. Die breitere UEFA-Partnerschaft von Heineken reicht weiter zurück und umfasst insgesamt 33 Jahre, doch das Unternehmen plant, seine Beteiligung an der Champions League 2027 zu beenden, um den Fokus auf Formel 1, Premier Padel und andere globale Sportmöglichkeiten zu verlagern.

AB InBev bringt umfangreiche Erfahrung in der Fußball-Sponsoring mit. Es ist seit 1986 offizieller Bier-Partner der FIFA und war von 2019 bis 2024 die offizielle Bier-Marke der Premier League, bevor es von Guinness abgelöst wurde. Das Unternehmen stand während der WM 2022 in Katar vor Herausforderungen, wo strenge Alkoholkontrollen den Verkauf seiner Marke Budweiser verboten, erwartet aber keine solchen Probleme beim bevorstehenden Turnier in Nordamerika.

Dieser Wechsel passt zu den Ambitionen der UEFA, die Einnahmen der Champions League ab 2027 auf mindestens 5 Milliarden Euro pro Saison zu steigern. Die aktuellen Bruttoeinnahmen betragen 4,4 Milliarden Euro, wobei 2,5 Milliarden Euro dem Preisfonds zugeteilt werden, der unter den 36 teilnehmenden Teams aufgeteilt wird.

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