Aktivist Francis Awino fordert Rechenschaftspflicht in Gewerkschaften

Der Aktivist Francis Awino hat am 2. April 2026 während eines öffentlichen Vortrags öffentliche Prüfungen und Rechenschaftspflicht in der Gewerkschaftsführung gefordert. Er betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Aktivisten und Bildungseinrichtungen. Die Äußerungen folgen wenige Tage nach einer gerichtlichen Anfechtung der Wiederwahl von Francis Atwoli zum Generalsekretär der COTU-K.

Der Aktivist Francis Awino hielt am Donnerstag, den 2. April 2026, einen öffentlichen Vortrag, in dem er Gewerkschaftsführer dazu drängte, Rechenschaftspflicht und öffentliche Teilhabe zu befürworten. „Die Bürger brauchen Führungspersönlichkeiten, die rechenschaftspflichtig sind und ihnen ordnungsgemäß dienen“, erklärte Awino. Er schlug die Schaffung spezieller Plattformen vor, um es Studenten zu ermöglichen, direkt mit Aktivisten und Sozialexperten zusammenzuarbeiten. Awino kritisierte Führungskräfte, die ohne Transparenz an der Macht festhalten, und bestand darauf, dass umstrittene Ergebnisse annulliert und unabhängig geprüft werden sollten. Er forderte Aufzeichnungen über geprüfte Gelder, um sicherzustellen, dass die Beiträge der Arbeitnehmer transparent verwaltet werden. Diese Kommentare folgen auf eine kürzlich eingereichte gerichtliche Petition, die die Wiederwahl von Francis Atwoli zum COTU-K-Generalsekretär anfechtet und eine Aussetzung ihrer Umsetzung anstrebt. „Das Vorenthalten entscheidender Informationen verstößt gegen die Verfassung und verwehrt Arbeitnehmern das volle Recht auf Mitbestimmung in ihren Gewerkschaften“, heißt es in der Petition. Kenias Gewerkschaften sind seit langem mit Problemen der Rechenschaftspflicht konfrontiert, darunter Beschwerden über den Missbrauch von Geldern und langwierige Amtszeiten in der Führung.

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