Adeyanju gibt Öldieben die Schuld an Forderungen zur Kündigung des Pipeline-Vertrags

Anwalt und Menschenrechtsaktivist Deji Adeyanju hat Öldiebe, ehemalige Auftragnehmer und politische Erpresser beschuldigt, die Forderungen anzutreiben, dass die Bundesregierung einen Pipeline-Überwachungsvertrag kündigt.

Deji Adeyanju, ein prominenter Anwalt und Menschenrechtsaktivist in Nigeria, hat erklärt, dass Interessengruppen mit Eigeninteressen die Opposition gegen den Pipeline-Überwachungsvertrag der Bundesregierung schüren. Laut seiner Erklärung rührt der Druck zur Kündigung des Vertrags von Öldieben her, die ihre illegalen Aktivitäten fortsetzen wollen, verdrängten ehemaligen Auftragnehmern, die verlorene Chancen zurückgewinnen möchten, und politischen Figuren, die Erpressungstaktiken zur Erlangung von Vorteilen einsetzen. Dieses Vorbringen unterstreicht anhaltende Spannungen im Ölsaektor Nigerias, wo Pipeline-Vandalismus und -Diebstahl seit Langem wirtschaftliche Herausforderungen darstellen. Adeyanjus Kommentare wurden am 11. März 2024 öffentlich gemacht, wie von Daily Trust berichtet. Er betonte, dass solche Aufrufe die Bemühungen zur Sicherung der nationalen Öl-Infrastruktur untergraben. In den Berichten wurden keine spezifischen Details zum Vergabenempfänger des Vertrags oder zur genauen Natur der Kündigungsforderungen genannt, aber Adeyanjus Äußerungen deuten auf breitere Probleme von Korruption und Sabotage in der Branche hin.

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