Die Pittsburgh Steelers sind im 2026er NFL Draft in der zweiten Runde aufgestiegen, um sich an 47. Stelle den Wide Receiver Germie Bernard von Alabama zu sichern. Die NFL-Draft-Analysten Todd McShay und Steve Muench befürworteten die Wahl in The McShay Report und bezeichneten Bernard als zuverlässigen und produktiven Spieler. Die Entscheidung fiel, nachdem das Team in der ersten Runde Makai Lemon verpasst hatte.
Pittsburgh sah sich Kritik ausgesetzt, weil sie in der ersten Runde Receiver wie Makai Lemon übergangen hatten, reagierten jedoch schnell auf diesen Bedarf, indem sie für Bernard nach oben tradeten. Mit diesem Schritt sicherten sie sich einen Spieler, der angesichts des Hypes um Talente wie Jordyn Tyson, Lemon und Carnell Tate zunächst unter dem Radar geblieben war. Bernard beeindruckte beim Combine mit einer 40-Yard-Zeit von 4,4 Sekunden und profilierte sich in der vergangenen Saison als Alabamas führender Receiver, obwohl er mit dem Freshman Ryan Williams konkurrierte. Er verzeichnete 64 Receptions für 862 Yards und sieben Touchdowns – allesamt Bestwerte im Team – und gilt als der beste blockende Wideout seines Jahrgangs. Analysten verglichen seinen Stil mit dem von Jerricho Cotchery. Steve Muench beschrieb Bernards Spiel auf anerkennende Weise als 'langweilig'. 'Er läuft sich frei, fängt den Ball, macht Raumgewinn und sorgt für Spielzüge', sagte Muench. Er fügte hinzu: 'Dieser Typ erfüllt alle Kriterien für einen guten Receiver... Ich bin froh, dass er hier gelandet ist... ein wirklich guter Spieler.' Todd McShay lobte Bernards professionelle Einstellung und seinen Football-IQ und bezeichnete ihn als 'Profi'. 'Ich denke, er ist ein perfekter Pittsburgh Steeler', sagte McShay und merkte an, dass Bernard eine starke Ergänzung für Aaron Rodgers darstelle.