Die Ansar-ud-Deen-Stiftung hat prominente Nigerianer, darunter den Bankier Abdulfatai Akin Kekere-Ekun, als Mitglieder ihres Kuratoriums vereidigt. Die Zeremonie fand im MUSON Centre in Lagos statt und markiert einen wichtigen Schritt in der langjährigen Mission der Gesellschaft. Die Führer betonten Transparenz und Übereinstimmung mit islamischen Werten in den Aktivitäten der Stiftung.
Bei einer lebhaften Zeremonie im MUSON Centre in Onikan, Lagos, am Wochenende hat die Ansar-ud-Deen-Stiftung offiziell ihr Kuratorium ins Leben gerufen. Unter den Vereidigten war Abdulfatai Akin Kekere-Ekun, ein bekannter Bankier und Philanthrop, der mit der Obersten Richterin Nigérias, Kudirat Kekere-Ekun, verheiratet ist. Ihm schlossen sich Sulaimon Adedokun, Kafilat Araoye, Yusuf Ali, Dr. Mosun Belo-Olusoga, Abdulfatah Bank-Anthony und Rabiu Isyaku Rabiu an.
Mosediq Adeniji Kazeem, Senior Advocate of Nigeria und Präsident der Ansar-ud-Deen Society of Nigeria and Overseas, bezeichnete das Ereignis als „historischen Meilenstein“ in der über ein Jahrhundert alten Geschichte der Organisation. Er erklärte, dass die Stiftung die Tradition der Gesellschaft fortsetzt, Glauben, Wissen und Dienst zu fördern. „Diese Stiftung repräsentiert die Fortsetzung der jahrhundertelangen Reise unserer Gesellschaft mit Glauben, Wissen und Dienst an die Menschheit“, sagte Kazeem. „Sie basiert auf der Vision unserer Gründerväter, die glaubten, dass Bildung, moralische Disziplin und Dienst an der Menschheit die Schlüssel zum Fortschritt der muslimischen Gemeinschaft sind.“
Die Stiftung dient als transparenter Mechanismus zur Finanzierung religiöser, bildungsbezogener, wohltätiger und entwicklungspolitischer Initiativen. Kazeem skizzierte Pläne für eine Ausstattung von 20 Milliarden Naira zur Restaurierung von Moscheen, Verbesserung der Ansar-ud-Deen-Schulen, Stärkung der Summit University in Offa und Unterstützung landesweiter Bemühungen in Gesundheit, Wohlfahrt und Empowerment. Er forderte die Treuhänder auf, ihre Rollen als „heiligen Trust“ zu betrachten.
Sheikh Abdulrahman Olanrewaju Ahmad, der Oberste Missionar der Gesellschaft, unterstrich die Notwendigkeit der Einhaltung islamischer Prinzipien und warnte vor unorthodoxen Fundraising-Methoden. Als Reaktion versprach Kekere-Ekun im Namen des Kuratoriums, „absolute Transparenz, Ehrlichkeit, Disziplin und Rechenschaftspflicht“ aufrechtzuerhalten und genehmigte Projekte in Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt zu priorisieren.
Diese Entwicklung unterstreicht das Engagement der Gesellschaft für nachhaltige Gemeinschaftsunterstützung inmitten der vielfältigen sozialen Landschaft Nigérias.