Frustrated Bafana Bafana players delayed outside US Embassy in Johannesburg due to visa issues.
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Bafana Bafana durch Visaprobleme auf dem Weg zur Weltmeisterschaft ausgebremst

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Die südafrikanische Fußballnationalmannschaft hat ihren geplanten Abflug am Sonntag ins Trainingslager für die Weltmeisterschaft in Mexiko aufgrund von Verzögerungen bei der Visabearbeitung durch die US-Botschaft in Johannesburg verpasst. Sportminister Gayton McKenzie bestätigte am Sonntag, dass alle Spieler ihre Visa erhalten hätten und der Charterflug nun für Montag angesetzt sei. Vier Mitarbeiter warten noch auf ihre Dokumente.

Der südafrikanische Fußballverband hatte vorgesehen, dass die Mannschaft am Sonntagmorgen von Johannesburg nach Mexiko-Stadt reist, um sich auf die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 vorzubereiten. Stattdessen mussten mindestens 20 Mitglieder der Reisegruppe in der Botschaft der Vereinigten Staaten auf ihre Visa warten, was die Verschiebung erzwang.

McKenzie erklärte in den sozialen Medien, dass die Spieler nun über die erforderlichen Dokumente verfügen. Die verbleibenden ausstehenden Fälle betreffen den Co-Trainer, den Mannschaftsarzt, den Sicherheitschef und einen Analysten. Der Charterflug soll nun am Montag, dem 1. Juni, abheben.

Die SAFA teilte mit, dass sie an einer Lösung des Problems arbeite, damit das Team Pachuca vor dem Auftaktspiel gegen Mexiko am 11. Juni erreichen könne. Die stellvertretende Sportministerin Peace Mabe bezeichnete den Vorfall als schockierend und forderte eine Rechenschaftspflicht innerhalb des Verbandes.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X unterstreichen die Frustration über das administrative Versagen der SAFA, das zu den Visaverzögerungen für die Mexiko-Reise der Bafana Bafana führte. Nutzer und Medien kritisieren die Inkompetenz und fordern Rechenschaft von den Verantwortlichen. Nachrichtenberichte melden die Verschiebung auf Montag, nachdem die Spieler ihre Visa erhalten haben, während einige Mitarbeiter weiterhin betroffen sind. Die Stimmung reicht von neutralen Updates zum Krisentreffen bis hin zu Forderungen nach einer schnellen Lösung, um weitere Peinlichkeiten vor dem WM-Auftakt zu vermeiden.

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