Billboard listet beste Taylor Swift-Remixe über ihre gesamte Karriere

Billboard hat eine Rangliste der besten Remixe von Taylor-Swift-Songs zusammengestellt, die Kollaborationen mit DJs und Produzenten hervorhebt, die ihre Originale in Dancefloor-Favoriten verwandeln. Die Liste umspannt von 2013 bis 2025 und deckt Tracks von Alben wie Red und Midnights ab. Diese Remixe erfrischen Hits wie 'Wildest Dreams' und 'Anti-Hero' für Clubs, Zuhause oder Feiern.

Taylor Swift arbeitet häufig mit prominenten DJs, Produzenten und Pop-Stars zusammen, um ihre Singles zu remixen und frische Takes ihrer Musik zu schaffen. Die neueste Liste von Billboard, veröffentlicht am 17. Januar 2026, präsentiert herausragende Versionen von Tracks aus verschiedenen Alben und betont ihren Tanzappeal, sei es im Club, im Wohnzimmer oder auf einer Hochzeit. Die Rangliste beginnt mit dem 'Everything Has Changed Remix' von 2013 mit Ed Sheeran aus Red, das auf Platz 32 der Hot 100 kletterte und Intimität und Nostalgie heraufbeschwört. Sie setzt sich mit 'Wildest Dreams' (R3hab Remix) von 2015 aus 1989 fort, das den sexy, romantischen Cut in eine Dancefloor-Stimmung verwandelt, nachdem es Platz 5 erreichte. Andere frühe Einträge umfassen 'Delicate' (Seeb Remix) von 2018 aus Reputation, das den intimen Song beschleunigt, während Swifts ängstliches Verlangen erhalten bleibt (Höchstplatz 12). Aus der Lover-Ära fangen Remixe von 2019 wie 'Lover' mit Shawn Mendes (Höchstplatz 10), 'You Need to Calm Down' von Clean Bandit (Platz 2) und später 'Cruel Summer' von LP Giobbi 2023 (Platz 1) romantische und energetische Themen ein. Der 'willow – dancing witch version' (Elvira Remix) von 2020 aus evermore (Platz 1) fügt einen staccatohaften Touch hinzu, ideal zum Zaubern im Wald. Neuere Highlights sind 'Love Story' (Elvira Remix) von 2021 aus Fearless (Taylor’s Version) (Höchstplatz 11), 'Anti-Hero' von 2022 mit Bleachers und Textänderungen wie 'Sometimes, I feel like everybody is an art bro lately' (Platz 1) sowie 'Lavender Haze' (Snakehips Remix) von 2023 aus Midnights (Platz 2), verstärkt durch rhythmisches Klatschen. 'I Can Do It With a Broken Heart' (Dombresky Remix) von 2024 aus The Tortured Poets Department (Platz 3) steigert den Rausch, während 'The Fate of Ophelia' (The Chainsmokers Remix) von 2025 aus The Life of a Showgirl ihren neuesten Nr.-1-Hit aufgreift. Bemerkenswert ist, dass die Liste offizielle Kollaborationen wie 'Bad Blood' mit Kendrick Lamar und 'Karma' mit Ice Spice sowie Pop- oder Radioversionen ausschließt. Sie unterstreicht, wie diese Remixe auf Swifts ursprüngliche Talente aufbauen.

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