Beamte der Border Management Authority haben zwei Personen festgenommen, die versuchten, den illegalen Eintritt von Zuwanderern aus Simbabwe nach Südafrika in der Nähe des Grenzübergangs Beitbridge zu erleichtern. Die Festnahmen erfolgten mit Drohnen während einer gemeinsamen Operation in der Festzeit. In den letzten 24 Stunden wurden mehrere andere undokumentierte Migranten an verschiedenen Übergängen festgehalten.
Am 3. Januar 2026 führten Beamte der Border Management Authority (BMA) eine Operation am Einreisehafen Beitbridge durch, was zur Festnahme von zwei Personen führte, die illegal aus Simbabwe nach Südafrika einreisten. Die Verdächtigen wurden mit Drohnen geortet, während sie sich durch das Buschgebiet zwischen dem Grenzzaun und dem Hafen bewegten und den undokumentierten Eintritt von Ausländern erleichterten.
Dieser Vorfall ist Teil umfassenderer Bemühungen in der Ausstiegsphase der Feiertagsoperationen 2025/2026. Die BMA arbeitete mit dem South African Police Service (SAPS) und der South African National Defence Force (SANDF) in der gemeinsamen Initiative zusammen. In den vorhergehenden 24 Stunden gab es mehrere Festnahmen undokumentierter ausländischer Staatsangehöriger an verschiedenen Einreispunkten im ganzen Land.
Die BMA hob die Operation in sozialen Medien hervor und erklärte: „Eine Nation, die für alle arbeitet“, in Bezug auf Regierungsprioritäten. Solche Aktionen unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen an der Beitbridge-Grenze, wo Technologien wie Drohnen sich als effektiv zur Verbesserung der Überwachung und Durchsetzung erweisen.