Limpopo-Premierin Phophi Ramathuba hat Südafrikaner aufgefordert, die Regierungsanstrengungen zur Verhinderung illegaler Einwanderung zu unterstützen, und hob die Rolle der Einheimischen bei der Förderung undokumentierter Einreisen hervor. Sie betonte die damit verbundenen Risiken für die öffentliche Gesundheit, wie das Fehlen von Screenings für Krankheiten wie Gelbfieber.
Limpopo-Premierin Phophi Ramathuba sprach in einer kürzlichen Erklärung über das anhaltende Problem der illegalen Einwanderung und betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Behörden entscheidend ist, um den Zustrom undokumentierter ausländischer Staatsangehöriger einzudämmen. Sie wies darauf hin, dass Südafrikaner diese illegalen Grenzübertritte oft ermöglichen, was die nationale Sicherheit und Gesundheitsprotokolle untergräbt. Ramathuba nannte spezifische Vorfälle, um ihre Bedenken zu illustrieren. Am 26. Dezember des Vorjahres verhafteten Behörden über 1.000 undokumentierte Migranten aus Simbabwe, die illegal in Limpopo einreisen wollten. Kürzlich, letzte Woche, nahmen Beamte der Border Management Authority (BMA) weitere illegale Einwanderer fest, die aus Simbabwe nahe der Beitbridge-Grenze einreisten. Bei dieser Operation wurden zwei Personen ermittelt, die undokumentierte Staatsangehörige durch das Buschgebiet zwischen dem Grenzzaun und dem Einreisehafen unterstützten. Die Premierin warnte vor den Gesundheitsgefahren, da diese Migranten in der Regel Screenings für Krankheiten wie Gelbfieber umgehen. In einem direkten Appell an die Öffentlichkeit sagte Ramathuba: „Das sind übrigens Südafrikaner, die diese Leute illegal ins Land transportieren. Deshalb sage ich: Es beginnt bei jedem einzelnen Südafrikaner zu sagen, ob wir innehalten und aufhören können, den Nächsten zu beschuldigen, und uns fragen, welche Rolle ich als verantwortungsvoller, patriotischer Bürger habe? Habe ich einen illegalen oder undokumentierten Einwanderer als Hausangestellten bei mir zu Hause? Habe ich einen ungedokumentierten Gärtner?“ Ihre Äußerungen unterstreichen die Notwendigkeit patriotischer Aktionen auf Gemeindeebene, um Grenzkontrollmaßnahmen zu unterstützen und das öffentliche Wohl zu schützen.