PT Bumi Resources Minerals Tbk (BRMS) hat Berichte über die Siegelung ihres Goldbergbaukonzessionsgebiets in Palu, Zentral-Sulawesi, geklärt. Das Unternehmen gibt an, dass das versiegelte Gebiet noch nicht betrieben wurde und die laufende Produktion nicht beeinträchtigt.
Am 16. Februar 2026 gab PT Bumi Resources Minerals Tbk (BRMS) eine Pressemitteilung heraus, um Medienberichte über die Siegelung ihrer Goldbergbaukonzession in Palu aufzuklären. Das Management erklärte, dass die Berichterstattung ungenau sei und die Öffentlichkeit sowie die Investorencommunity irreführen könne. BRMS erläuterte, dass die Waldschutz-Kontrolltaskforce (Satgas PKH) einen Punkt versiegelt hat, an dem illegale Bergleute ohne Genehmigung Land geöffnet hatten. Dieser Punkt ist Teil des Vertrags, der von ihrer Tochtergesellschaft PT Citra Palu Minerals (CPM) in Palu, Zentral-Sulawesi, verwaltet wird. Das Gebiet wurde jedoch von CPM bislang weder abgebaut noch betrieben, sodass die Siegelung die Produktionsaktivitäten nicht beeinträchtigt. Der River Reef-Goldbergbau-Standort in Poboya, Palu, der von CPM mittels Tagebau betrieben wird, läuft weiterhin normal. Darüber hinaus teilte BRMS mit, dass die Goldverarbeitungsanlage von CPM eine Kapazitätserweiterung von 500 auf 2.000 Tonnen Erz pro Tag durchläuft. Diese Erweiterung soll im Oktober 2026 abgeschlossen werden und wird voraussichtlich die Goldproduktion von BRMS in diesem Jahr steigern, abhängig von den betrieblichen und technischen Bedingungen vor Ort. „Mit dieser Pressemitteilung geben wir, das Management von PT Bumi Resources Minerals Tbk („BRMS“), eine Klärung zu den ungenauen Medienberichten über die Siegelung der Goldbergbaukonzession von BRMS in Palu ab“, schrieb das Unternehmen in seiner Erklärung. Dies soll negative Wahrnehmungen im Goldbergbausektor entkräften.