Capcom stellt Kurzfilm mit Maika Monroe für Resident Evil Requiem vor

Capcom hat einen dreiminütigen Werbekurzfilm für das bevorstehende Resident Evil Requiem veröffentlicht, mit Horror-Schauspielerin Maika Monroe als Mutter, die im Raccoon-City-Ausbruch gefangen ist. Der Film mit dem Titel Evil Has Always Had a Name beleuchtet die menschliche Seite der Infektion aus dem Jahr 1998. Er steigert die Spannung vor dem Launch des Spiels am 27. Februar 2026 auf mehreren Plattformen.

Am 2. Februar 2026 hat Capcom den Kurzfilm Resident Evil Requiem – Evil Has Always Had a Name veröffentlicht, einen düsteren Promo, der die Zuschauer in die Lore der Franchise eintauchen lässt. In Raccoon City angesiedelt während der Ereignisse von 1998 aus Resident Evil 2 und Resident Evil 3, folgt er einer Mutter, gespielt von Maika Monroe, und ihrer jungen Tochter, während sich die Zombie-Infektion ausbreitet. Die Geschichte beginnt unschuldig mit Verstecken, wird aber schnell erschreckend, als die beiden sich vor Monstern in den Ruinen verstecken. Ein schauriger Moment zeigt den Nemesis aus Resident Evil 3, der „STARS!“ schreit und ihn fest in die Timeline verankert. Monroe, bekannt aus Longlegs und It Follows, spielt die Mutter, die letztlich der Zombifizierung erliegt und ein Foto von sich und ihrer Tochter in ihrer verfaulten Hand umklammert. Unter der Regie von Rich Lee hebt der Film die Tragödie normaler Menschen hervor, die zu Opfern werden. In einem Interview mit Entertainment Weekly sagte Monroe: „Was ich daran geliebt habe, ist, dass es viel Herz hatte. Es ist wirklich herzzerreißend, die Geschichte, die sich vor euren Augen entfaltet. Ich fand, es war eine wirklich interessante und neue Art, dieses kommende Videospiel darzustellen.“ Diese Veröffentlichung teasert Resident Evil Requiem, den neuesten Teil der Horror-Serie von Capcom, die 1996 begann, geplant für den 27. Februar 2026 auf Nintendo Switch 2, PlayStation 5, Windows und Xbox Series X|S. Es fällt mit einem Reboot der Filmreihe zusammen, die am 18. September 2026 unter Regisseur Zach Cregger startet. Der Kurzfilm vermenschlicht den Ausbruch effektiv und erinnert Spieler an den persönlichen Tribut hinter der Action.

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