Das Energieunternehmen Celsia hat sein Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen und dabei 16,6 Millionen Stammaktien zu einem Preis von je 9.002 Dollar für insgesamt 150 Milliarden Dollar zurückgekauft. Rund 7.621 Aktionäre, die 89,5 % der Anteile repräsentieren, nahmen an dem Prozess teil, der vom 13. bis zum 27. April lief. Die Auszahlungen erfolgen am Mittwoch, dem 29. April.
Das von der Hauptversammlung genehmigte Programm nutzte Runden, in denen die Aktien in der ersten Phase proportional zum Anteil jedes Aktionärs zugeteilt wurden, während der Rest rotierend vergeben wurde, bis der Betrag ausgeschöpft war. Celsia betonte, dass dieser Mechanismus Gleichheit und eine faire Behandlung aller Teilnehmer unabhängig von der Investitionsgröße gewährleistete.
Ricardo Sierra, CEO des Unternehmens, erklärte: „Dieser Rückkauf zeigt unsere Überzeugung vom fundamentalen Wert unserer Aktie sowie unser Engagement, unseren Aktionären einen Mehrwert zu bieten.“ Die Teilnehmer erhielten sofortige Liquidität für die zurückgekauften Aktien, während sie die Wertsteigerung des restlichen Bestands behielten.
Nach Abschluss des Prozesses stieg die Anzahl der Celsia-Aktionäre von März bis April 2026 um 4,3 %. Sierra fügte hinzu: „Das ist sehr wichtig für uns, denn es bedeutet, dass wir eine attraktive Aktie am Aktienmarkt sind, und wir werden weiter daran arbeiten, die Lücke zwischen Preis und fundamentalem Wert zu schließen.“
Zusammengerechnet hat Celsia in diesem Jahr durch Dividenden und Rückkäufe fast 362 Milliarden Dollar an die Aktionäre ausgeschüttet. Zudem sind 211 Milliarden Dollar an beschlossenen Dividenden in drei Tranchen im Juli und Oktober 2026 sowie im Januar 2027 fällig.