Die Generalversammlung der Aktionäre von Grupo Sura genehmigte bei einem Quorum von über 70 % die Ausschüttung von 655,411 Millionen Dollar an Erträgen, einschließlich einer Dividende von 2.000 Dollar pro Aktie, was einem jährlichen Anstieg von 33 % entspricht. Unternehmenspräsident Ricardo Jaramillo betonte die starken Finanzergebnisse der Gruppe. Zudem wurde der neue Verwaltungsrat bis zum Jahr 2028 gewählt.
Mit einem Quorum von über 70 % billigte die Generalversammlung der Aktionäre von Grupo Sura den Vorschlag der Unternehmensleitung zur Ausschüttung von 655,411 Millionen Dollar an Gewinnen. Dies umfasst eine Dividende von 2.000 Dollar pro Aktie, was laut Unternehmenspräsident Ricardo Jaramillo einer jährlichen Steigerung von 33 % entspricht.
"Wir sind bei Grupo Sura der Ansicht, dass diese Mittel derzeit gerecht verteilt werden können: Wir schlagen eine Dividende vor, die jährlich um 33 % steigt", erklärte Jaramillo gegenüber den Aktionären. Der Geschäftsführer merkte an, dass der Abbau der Verschuldung des Unternehmens in Zukunft größere Spielräume für die Wertschöpfung für die Eigentümer schaffen werde.
Jaramillo hob die finanziellen Erfolge hervor: konsolidierte Einnahmen von 28,7 Billionen Dollar, ein Betriebsergebnis von 4,4 Billionen Dollar und ein rekordverdächtiger wiederkehrender Nettogewinn von 2,3 Billionen Dollar. Die bereinigte Eigenkapitalrendite erreichte 13,7 %. Darüber hinaus legte die Stammaktie um 78 % und die Vorzugsaktie um 99 % im Jahresverlauf zu, womit der kolumbianische Markt um etwa 50 % übertroffen wurde.
"Diese Indikatoren zeigen nicht nur eine gute jährliche Performance, sondern auch einen konsistenten Kurs über die letzten fünf Jahre", erklärte er. Die Gruppe wurde zudem in internationale Indizes wie FTSE und MSCI aufgenommen, was die Sichtbarkeit für globale Investoren erhöhte.
Die Versammlung billigte den neuen Verwaltungsrat bis 2028, der sich aus den Eigentümervertretern Jaime Velásquez Botero und Luis Javier Zuluaga Palacio sowie den unabhängigen Mitgliedern Bernardo Vargas Gibsone, Claudia Betancur Azcárate, Guillermo Villegas Ortega, Pedro Mejía Villa und Raquel Bernal Salazar zusammensetzt. Die ausscheidenden Mitglieder sind Jorge Mario Velásquez, Jaime Arrubla und Alejandro Piedrahita. Die Vergütung wurde auf 12,6 Millionen Dollar pro Mitglied und 2,75 Milliarden Dollar für die Gesamtkosten des Verwaltungsrats festgesetzt.