Grupo EPM kündigte für das Geschäftsjahr 2025 einen konsolidierten Umsatz von 40,6 Billionen US-Dollar und einen Nettogewinn von 5,3 Billionen US-Dollar an, was einem Anstieg von 9 % gegenüber 2024 entspricht. Das EBITDA erreichte 11 Billionen US-Dollar trotz Herausforderungen wie regulatorischem Druck und klimatischen Schwankungen. Das Verhältnis Schulden/EBITDA blieb unter dem erforderlichen Schwellenwert.
Grupo EPM meldete starke Finanzergebnisse für 2025, ein Jahr, das nach Angaben des Unternehmens durch regulatorischen Druck, Klimaschwankungen und höhere Betriebskosten gekennzeichnet war. Der konsolidierte Umsatz erreichte 40,6 Billionen US-Dollar, das EBITDA 11 Billionen US-Dollar und der Nettogewinn 5,3 Billionen US-Dollar, ein Anstieg um 9 % gegenüber 2024. EPM, die wichtigste Tochtergesellschaft, verzeichnete einen Umsatz von 20 Billionen Dollar, ein EBITDA von 7,5 Billionen Dollar und einen Nettogewinn von 4,9 Billionen Dollar. Die Diversifizierung des Portfolios war entscheidend: 49 % des Gewinns stammen aus der Energieerzeugung (Wasserkraft und Wärme), 27 % aus der Verteilung, 15 % aus der Wasserversorgung, der Abwasser- und Abfallentsorgung, 3 % aus der Übertragung und 1 % aus Erdgas. Dies bestätige die Widerstandsfähigkeit des ausgewogenen Portfolios, betonte das Unternehmen. John Maya Salazar, Generaldirektor von EPM und Leiter der Gruppe, erklärte: "Im Jahr 2025 hat die EPM-Gruppe Ergebnisse erzielt, die ihre Fähigkeit bestätigen, in komplexen Szenarien voranzukommen. Diese Ergebnisse spiegeln die Arbeit wider, die wir geleistet haben, um dauerhafte Effizienzsteigerungen zu erzielen, die die Nachhaltigkeit der Gruppe angesichts der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen unterstützen. Wir sind auch dabei, die neue Organisationsstruktur der EPM umzusetzen. Durch das Schuldenmanagement konnte der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA) für die Gruppe bei 2,9 und für EPM bei 3,5 gehalten werden, was unter dem für das Zielrating erforderlichen Wert von 3,5 liegt.