Die Personería von Cali hat eine Volkszählung von 422 aus Buenos Aires, Cauca, vertriebenen Personen aufgrund von Gewalt im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt abgeschlossen. Unter ihnen befinden sich 136 Kinder und Jugendliche sowie 32 ältere Personen, die priorisierte Betreuung benötigen. Die Behörden betonen die Bedeutung institutioneller Reaktionen mit Fokus auf Menschenrechte.
In Cali schloss die Gemeindepersonería am 21. Januar 2026 die Volkszählung der aus Buenos Aires im Cauca vertriebenen Personen ab, die auf Gewalt im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt zurückzuführen ist. Die offizielle Zählung weist 213 betreute Familien aus, insgesamt 422 Personen. Davon sind 136 Kinder und Jugendliche; 254 Erwachsene; und 32 Ältere. Alle benötigen priorisierte Betreuung, umfassenden Schutz und Zugang zu institutionellen Dienstleistungen. Die Volkszählung zielt darauf ab, die grundlegenden Rechte der Opfer von erzwungener Vertreibung zu wahren. Personero Gerardo Mendoza Castrillón erklärte, dass die Institution den Begleitprozess fortsetzen werde und die staatlichen Institutionen drängte, effektive Antworten gemäß den geltenden Vorschriften zur Opferbetreuung zu geben. Dieser Fall unterstreicht die anhaltende erzwungene Vertreibung, die Minderjährige und Ältere überproportional betrifft. Die Institutionen fordern eine auf Menschenrechten basierende, differenzierte und territorial verankerte Reaktion. Am 21. Januar wurde massenhafte Betreuung gewährt, einschließlich rechtlicher Beratung, psychosozialer Unterstützung und Anweisungen zur Aufnahme in das Einheitliche Opferregister. Die Prozesserklärung wurde an die Einheit für umfassende Betreuung und Reparation für Opfer gesendet, unter Einhaltung der gesetzlichen Protokolle. Die Volkszählung misst das Ausmaß der humanitären Notlage in Cali, einer Aufnahmekommune für Konfliktopfer. Die Koordination mit dem Untersekretariat für Opferbetreuung und anderen lokalen Einrichtungen zielt auf effiziente Unterstützung der unmittelbaren Bedürfnisse ab.