Nach den Bränden im Februar 2024 in der Region Valparaíso hat das Ministerium für Wohnen und Städtebau ein Rekonstruktionsprogramm mit maßgeschneiderten Lösungen für jede betroffene Gemeinde vorangetrieben. Der Fortschritt liegt bei 45 % bei den Wohnungsarbeiten, mit 426 übergebenen Häusern und über 1.200 im Bau. Der Aufwand umfasst gesetzliche Änderungen zur Erweiterung der Reichweite und laufenden Dialog mit den Gemeinschaften.
Die Tragödie im Februar 2024 in der Region Valparaíso verwüstete Gemeinden einschließlich Viña del Mar, Quilpué und Villa Alemana und traf sowohl etablierte Gebiete als auch unregulierte Siedlungen. Angesichts dieser Komplexität hat das Ministerium für Wohnen und Städtebau (Minvu) einen Plan entwickelt, der staatliche Einschränkungen berücksichtigt und differenzierte Antworten je nach lokalen Gegebenheiten bietet. Um mehr Familien zu erreichen, wurden gesetzliche Reformen durchgesetzt, um administrative Prozesse zu beschleunigen. Infolgedessen ist der Wohnungswiederaufbau zu 45 % in den Arbeiten fortgeschritten. Bisher wurden 426 Häuser fertiggestellt oder übergeben, über 1.200 befinden sich im Bau. Die Bemühungen konzentrieren sich auch auf die Wiederherstellung beschädigter Infrastruktur. Diese Initiative zieht Lehren aus früheren Rekonstruktionen, wie nach dem Erdbeben 2010, und priorisiert die Formalisierung und Regularisierung von Wohnungen – eine langjährige nationale Schuldenlast. Belén Paredes Canales, regionale Ministersekretärin für Wohnen und Städtebau in Valparaíso, betont, dass „wir das Versprechen gehalten haben, sie nicht allein zu lassen“ und „einen permanenten, offenen und respektvollen Dialog mit den Gemeinschaften und ihren Führern“ geführt haben. Obwohl institutionelle Zeitpläne nicht immer mit den Dringlichkeiten der Familien übereinstimmen, besteht die Regierung darauf, nicht nachlässig gewesen zu sein. Das Ziel ist es, solide Grundlagen für die Zukunft dieser Gemeinden zu schaffen und die Wohnungsherausforderungen verantwortungsvoll anzugehen.