Zeit für einen städtischen Wasserpakt in Mexiko

Über 11 Millionen Menschen in Mexiko haben keinen konstanten Zugang zu Trinkwasser in ihren Häusern, laut Coneval. Ein Umweltmanagement-Spezialist fordert die Verknüpfung von Wohnpolitik mit Wasserplanung, um Grundversorgung in neuen Entwicklungen zu gewährleisten. In Morelia schreiten integrale Initiativen für würdige Wohnverhältnisse voran.

In Mexiko ist der Zugang zu Wasser essenziell für würdige Wohnverhältnisse, doch über 11 Millionen Menschen haben keinen konstanten und sicheren Versorgungszugang in ihren Häusern, laut Coneval-Daten. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die urbane Expansion zu transformieren, die historisch ohne integrale Planung gewachsen ist und Entwicklungen ohne adäquate hydraulische Netze oder Umweltauswirkungsstudien zulässt.

Folglich bleiben viele Häuser unbewohnt oder werden unter prekären Bedingungen bewohnt, abhängig von Wassertanklaster, was Wasserdiebstahl, ineffiziente Rationierung und Übernutzung von Brunnen fördert. Der Autor, Spezialist für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit, betont, dass urbane Entwicklung und Wohnbaupolitik mit der Wasserplanung integriert werden müssen, wobei die Koordination zwischen Entwicklern, Behörden und Betreibern verpflichtend ist.

Vorschläge umfassen Aufklärung über verantwortungsvollen Wasserverbrauch, Integration von Technologien wie Regenwassernutzung, intelligenten Zählern und Wiederverwendungssystemen in neuen Wohnprojekten. Es soll auch eine Kultur der Mitverantwortung gefördert werden, in der Bürger ihren Verbrauch verstehen und ihren Wasserfußabdruck reduzieren.

In Morelia stärkt die Aufwertung des Wasserlieferungs-Operator-Organismus (OOAPAS) die Verbindungen zwischen Infrastruktur, Wohnen, Bildung und Nachhaltigkeit. Auf der Expo CANADEVI Michoacán 2025 wurde wiederholt, dass Wohnentwicklungen den Wassenzugang, echte Netzanschlüsse und die Minderung von Umweltauswirkungen priorisieren müssen, um Lebensqualität zu sichern.

Der Aufruf gilt einem städtischen Wasserpakt mit Beteiligung von Regierung, Immobilienbranche, Wissenschaft und Bürgern, der sicherstellt, dass jedes würdige Zuhause dieses Grundrecht ohne Ausnahmen umfasst.

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