Das Ministerium für Wohnen hat zusammen mit der Superintendenz für öffentliche Dienste eine Koordinationssitzung in Riohacha abgehalten, um die Nachhaltigkeit der Wasserprojekte in La Guajira zu stärken. Eine zusätzliche Investition von über 600 Milliarden $ wird direkt mehr als 145.000 Menschen zugutekommen durch öffentliche Brunnen und Systemverbesserungen. Das Ziel ist es, die Umsetzung zu beschleunigen und den langfristigen Betrieb dieser lebenswichtigen Anlagen zu sichern.
In Riohacha, der Hauptstadt von La Guajira, haben das Ministerium für Wohnen und die Superintendenz für öffentliche Versorgungsdienste eine Arbeitssitzung abgehalten, um die Nachhaltigkeit zu verfeinern und die Ausführung der Wasserzugangsprojekte in der Region zu beschleunigen. Diese Initiative adressiert die langjährigen Herausforderungen der Halbinsel, wo Wayuu- und städtische Gemeinschaften unter chronischen Problemen mit der Trinkwasserversorgung leiden.
Die Vize-Ministerin für Wasser und Grundversorgung, Ruth Quevedo, betonte, dass die Regierung mehr als 600 Milliarden $ in diese Projekte investiert hat, teilweise finanziert aus dem allgemeinen nationalen Haushalt. Die Mittel unterstützen den Bau öffentlicher Brunnen, die Sanierung und Verbesserung bestehender Systeme und wirken sich direkt auf mehr als 145.000 Menschen aus. „Diese Koordination mit Superservicios ist entscheidend für den Nachhaltigkeitsplan der Anlagen“, erläuterte Quevedo während der Veranstaltung.
Der Superintendant Felipe Durán kündigte seinerseits die Einführung einer speziellen Überwachung für die departementalen Wasserpläne an. Dieser Schritt soll sicherstellen, dass die Ressourcen effizient und zeitnah investiert werden und Verzögerungen vermieden werden, die den lokalen Gemeinschaften schaden. Das Ziel ist die Verbesserung der Servicebedingungen kurzfristig.
Während des Treffens haben die Institutionen mit dem Unternehmen für öffentliche Dienste des Departements La Guajira (Esepgua) zusammengearbeitet, um Fortschritte zu überprüfen und einen strategischen Plan zu entwickeln. Der Plan konzentriert sich auf kontinuierliche Betriebe, Servicequalität und institutionelle Unterstützung für gemeinschaftliche Versorgungssysteme wie öffentliche Brunnen, die nach Gesetz 142 anerkannt sind. Dieser Ansatz soll die langfristige Wartung der Wasser- und Abwasserversorgungsinfrastruktur in der Region sichern.